fsv salmrohr 
Gesamtbilanz
 

BILANZ

 Spiele  

  Siege  

 Remis  

Niederl.

  Tore   

 Heim

5

2

1

2

10:9

 Auswärts

5

0

3

2

3:7

 Gesamt

10

2

4

4

13:16

 
Enthalten sind alle Meisterschaftsspiele nach Wiederaufnahme des Spielbetrieb im Jahr 1946  
 
Spiele in der Übersicht
 
 Datum  Liga  Begegnung  Ergebnis  Zuschauer
 18.09.1994  Regionalliga-West/Südwest  Salmrohr - ESV  2:0 (1:0)     800
 09.04.1995  Regionalliga-West/Südwest  ESV - Salmrohr  2:1 (2:0)  1.000
 22.10.1995  Regionalliga-West/Südwest  Salmrohr - ESV  1:1 (0:1)     400
 28.04.1996  Regionalliga-West/Südwest  ESV - Salmrohr  1:1 (0:0)     700
 25.08.1996  Regionalliga-West/Südwest  ESV - Salmrohr  4:6 (3:1)     600
 08.03.1997  Regionalliga-West/Südwest  Salmrohr - ESV  1:1 (1:1)     350
 13.09.1997  Regionalliga-West/Südwest  ESV - Salmrohr  3:0 (2:0)     700
 07.03.1998  Regionalliga-West/Südwest  Salmrohr - ESV  1:1 (1:1)     250
 15.11.1998  Regionalliga-West/Südwest  ESV - Salmrohr  0:1 (0:0)     300
 22.05.1999  Regionalliga-West/Südwest  Salmrohr - ESV  2:0 (1:0)     298
 
Spiele im Detail

5. Spieltag: Sonntag, 25. August 1996 15.00 Uhr (Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - FSV Salmrohr: 4:6 (3:1)

spvgg erkenschwick 2014Spvgg.: Kühn - U. Wagner - Rfsv salmrohrenkhoff, Hermann - Kämper (51. Wennmann), Matena, Rasche, Riechmann, May - Strate, Bettenstaedt (59. Hubner) -Trainer: Berge.

  • Salmrohr: Todericiu - Neukirch - Kirmse, Heinsdorf - Eberhard, Dockter, Heinzen, Paul, Thömmes - Ramadani, Koster (46. F. Wagner) - Trainer: Weigand.
  • Tore: 1:0 Riechmann (4.), 2:0 Bettenstaedt (17.), 3:0 Matena (43.), 3:1 Heinzen (44.), 3:2, 3:3, 3:4 Thömmes (50., 57., 62.) 3:5 Heinzen (63.), 3:6 Thömmes (70.), 4:6 Matena (74.).
  • Schiedsrichter: Dr. Thiemer (Essen)
  • Zuschauer: 600
  • Gelbe Karten: Renkhoff, Rasche, May - Ramadani, Eberhard, Heinzen, Neukirch, Dockter.
  • Gelb-Rote-Karten: Renkhoff (62. Foulspiel), Rasche (78. Handspiel).  

Quo vadis, Erkenschwick ?

An ein solches Spiel werden sich auch die treuesten Anhänger der Spielvereinigung nur schwer erinnern können. Eine Halbzeit lang hatte Erkenschwick, die bis dahin harmlosen Gäste sicher im Griff. "Spielt weiter ruhig aus der Abwehr heraus" gab Trainer Klaus Berge seinen Mannen in der Kabine auf den Weg. Die verstanden das aber gründlich falsch, denn die Deckung der Gastgeber präsentierte sich nach den Wiederanpfiff als Torso. Salmrohrs Angreifer, voran der nun nie zu bremsende Thömmes, spazierten nach Belieben durch den Erkenschwicker "Trümmerhaufen". Auch Torhüter Kühn, dem beim 3:3 Thömmes" Schuß aus 30 Metern durch die Beine rutschte, ließ sich von der allgemeinen Konfusion ansteckten. In 180 Minuten hat Berges Elf nun elf Gegentreffer am Stimberg eingesteckt(1:5 gegen Homburg am dritten Spieltag)  - Konsequenzen werden unaus weichlich sein. 

ANMERKUNG: An 6. September wurde Trainer Berge entlassen. Nachdem Heinz Niggemeier als Übergangscoauch am 11. Spieltag auf der Bank saß, wurde danach Dieter Tartemann als neuer Trainer bei der Spielvereinigung Erkenschwick verpflichtet. 


33. Spieltag: Samstag, 22. Mai 1999 15:00 Uhr

FSV Salmrohr - Spvgg. Erkenschwick 2:0 (1:0)

Salmrofsv salmrohrhr: Henning - Kspvgg erkenschwick 2014oster - Heinsdorf, Dockter - Eberhard, Buitys (87. Kühnen), Hörster, Souza, Görgen, Wagner (78. Paul), Weah - Trainer: Herres

  • Spvgg.: Alter - Kämper - de Manna, Schriewersmann - Siegmund, Paltian (/3. Ben Krema), Ersoy, Hohenstein (73. Lipczak), Sulzbacher - Hoffmann, Nollau - Trainer: Niggemeier
  • Tore: 1:0 Görgen (25. Foulelfmeter), 2:0 Hörster (77.)
  • Schiedsrichter: Kynast (Mekkenheim)
  • Zuschauer: 298
  • Gelbe Karten: Hörster, Weah - Kämper, Hoffmann.

Die Führung durch Görgens Foulelfmeter, den Paltian an Souza verschuldet hatte, brachte keiner Sicherheit in den Aktionen der Gastgeber, die sich insbesondere nach dem Seitenwechsel durch viele leichtfertige Ballverluste im Mittelfeld selbst in Bedrängnis brachten. Erkenschwick, vor der Pause lostlos und sichtlich demotiviert, eroberte sich zwar einige Feldvorteile, wirkte im Abschluß jedoch äußerst harmlos. Hörster, von dem die besten Ideen ausgingen, beendete mit einem platzierten Schuß von der Strafraumgrenze die vorausgegangenen Zitterminuten der Salmrohrer, die durch diesen Sieg ihre Chance auf den Ligaerhalt wahrten. 

 
 
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