goettingen-sc-05 
Gesamtbilanz
 

BILANZ

 Spiele  

  Siege  

 Remis  

Niederl.

  Tore   

 Heim

3

3

0

0

8:1

 Auswärts

3

0

1

2

2:9

 Gesamt

6

3

1

2

10:10

 
Enthalten sind alle Meisterschaftsspiele nach Wiederaufnahme des Spielbetrieb im Jahr 1946  
 
Spiele in der Übersicht
 
 Datum  Liga  Begegnung  Ergebnis  Zuschauer
 23.11.1974  2. Liga Nord  ESV - Göttingen  2:0 (1:0)

 4.200

 24.05.1975  2. Liga Nord  Göttingen - ESV  1:1 (0:0)

 1.800

 06.12.1975  2. Liga Nord  ESV - Göttingen  2:1 (0:0)

 2.500

 29.05.1976  2. Liga Nord  Göttingen - ESV  4:1 (2:0)

 1.000

 23.08.1980  2. Liga Nord  ESV - Göttingen  4:0 (2:0)

 2.500

 16.05.1981  2. Liga Nord  Göttingen - ESV  4:0 (1:0)

    600

 
 
Spiele im Detail

5. Spieltag: Samstag, 23. August 15:00 Uhr

Spvgg. Erkenschwick - Göttingen 05 4:0 (2:0)

goettingen-sc-05spvgg erkenschwickSpvgg,: Wiese - Gmeiner (4. Lange, 75. Kerkemeier), Mehlis, Wittkamp, Draheim - Laufer, Horsthemke, Eplinuis, - Pache, Wille, Beckmann - Trainer: Quinkert

Göttingen: Goetz - Dickkopf, Dybowski, Kellner, Koputta - Snater, Thorke (46. Krech), Wolter (46. Bohne) - Braunschweig, Fesser, Brendel - Trainer: Latermann

Tore: 1:0 Pache (21.), 2:0 Wille (43.), 3:0 Pache (47.), 4:0 Wille (79.) 

SR: Meijernimk (Berlin) - Zuschauer: 2.500

Gelbe Karten: Melis - Fesser, Braunschweig

Im dritten Heimspiel zeigte Neuling Erkenschwick gegen den Aufsteiger-Kollegen Göttingen 05 die souveränste Leistung und siegte auch in dieser Höhe vollauf verdient.

Obwohl die Erkenschwicker durch die frühe Verletzung von Gmeiner, der  bereits nach 10 Sekunden zu Boden ging geschockt wirkten, hatten sie den Gast zu jeder Zeit das Spiels fest in der Hand.

Entscheidend war, daß Göttingen in keiner Phase in der Lage war, den schnellen Wille auf dem Linksaußen-Posten zu bremsen. Bezeichnend: Abgesehen von den beiden Treffern, die er selbst erzielte, war Wille auch an den anderen beiden weiteren Toren entscheidend mit Vorlagen beteiligt.

Göttingen brachte es insgesamt nur auf zwei Chancen, die aber auch in der Drangperiode der Mannschaft zwischen der 50. und 65. Minute nicht genutzt werden konnten. 


41. Spieltag: Samstag, 16. Mai 1981 15:00 Uhr

Göttingen 05 - Spvgg. Erkenschwick 4:0 (1:0)

goettingen-sc-05spvgg erkenschwickGöttingen: Goetz - Schröfer, Kellner, Schwarck, Dybowski - Wolter (79. Böker), Dickkopf, Krech, Thorke (46. Becker) - Snater, Fesser - Trainer: Latermann.

Spvgg.: Wiese - Eplinius, Gmeiner, Laufer, Beckmann - Fischer (74. Klack), Kerkemeier (74. Bojarzin), Horsthemke, Eigenwillig - Pache, Nabrotzki - Trainer: Quinkert.

Tore: 1:0 Snater (36.), 2:0 Wolter (64. Foulelfmeter), 3:0 Snater (68.), 4:0 Dybowski (70.)

Schiedsrichter: Roth (Hamburg)

Zuschauer: 600

Rote Karte: Nabrotzki

Gelbe Karten: Eplinius, Schwarck.

Dickkopf wieder Mittelfeldmotor

Die Revanche für die 0:4 Hinspielniederlage gelang Göttingen vollkommen. Allerdings brauchten die 05er gut eine Stunde, bis sie die Gäste im Griff hatten. Es kam ihnen dabei sehr entgegen, daß Erkenschwick ab der 53. Minute auf Nabrotzki verzichten mußten, dem nach einen Foul an Schwarck Schiedsrichter Roth die rote Karte zeigte. Vier Minuten vorher hatte Kerkemeier die großte Chance der Westdeutschen vergeben. Einen von Schröder verursachten Foulelfmeter schoß der Mittelfeldakteur so unplaziert, daß Götz im Göttinger Tor keine Probleme hatte. Die 600 Zuschauer (absoluter Minusrekord) wurden nach den Wechsel von ihrer Elf für eine schwache erste Halbzeit reichlich entschädigt. Innerhalb von sechs Minuten wurde aus dem 1:0 ein 4:0. Wolter verwandelte in der 64. Minute einen Foulelfmeter, Snater sch0ß später seinen 21. Saisontreffer und Kapitän Dybowski macht in der 70. Minute das Maß voll. 

 
 
 
 
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