gw erkenschwickBisher standen sich beide Mannschaften in Meisterschaftsspiele noch nicht gegenüber.

 

 

 

Dafür gab es einige Pokal- und Freundschaftsspiele: 

Kreispokal 1979/1980:

DJK Grün-Weiß Erkenschwick - Spvgg. Erkenschwick 0:1


Kreispokal am Mittwoch 18. August 1993

GW Erkenschwick - Spvgg. Erkenschwick 2:4

Am 18.08.1993 gastiert die Spvgg. beim Nachbarn GW Erkenschwick zum Kreispokalspiel. Es ist für die Päsler-Elf das Spiel des Jahres. Die Grün-Weißen verkaufen sich prächtig mit 2:4 nach Toren von Dewitz, Laussmann, Nollau und Pickenäcker.


Kreispokal 3. Runde am Donnerstag 12. September 2002 18:00 Uhr 

GW Erkenschwick - Spvgg. Erkenschwick 3:4 n.V. (2:2/0:1)

Tore: 0:1 (15.) Cetera, 0:2 (67.) Kapica, 1:2 (75.) Welter/Foulelfmeter, 2:2 (89.) Wiegand, 2:3 (93.) Kapica, 2:4 (96.) Cetera, 3:4 (112.) Schneider.

Spvgg. Erkenschwick rauschte beim Bezirksligisten GW Erkenschwick nur haarscharf an einer deftigen Blamage vorbei, als er nach Verlängerung nur mühsam mit 4:3 Toren gewann. In einem relativ überlegen geführten Spiel schaffte es der Verbandsligist nicht, seine Vorteile auszuspielen und musste am Ende zittern.


Kreispokal 4. Runde am Sonntag 22. Februar 2004 14 Uhr

GW Erkenschwick - Spvgg. Erkenschwick 2:3 n.V. (1:1)

Immer wieder gegen GW Erkenschwick - Die Spvgg. Erkenschwick benötigt erneut die Verlängerung - 3:2 nach einem schwachen Spiel
Immer wieder gegen GW Erkenschwick . Immer wieder im Kreispokal. In der Verbandsliga muss die Spvgg. Erkenschwick  keinen Gegner fürchten. Im Erkenschwicker Stadtgebiet aber gibt es ein grün-weißes Team, dass sich immer wieder in die Verlängerung rettet.
Am Ende der 120 Minuten gewinnt dann zwar immer der Verbandsligist - diesmal mit 3:2, nach einem 1:1 nach 90 Minuten. Doch genau wie vor zwei Jahren, als der Favorit mit 4:2 gewann, so ärgerte der Bezirksligist den Favoriten doch mehr, als erwartet. Dass Trainer Michael Pannenbecker nicht ganz seine erste Elf aufbot, durfte keine Ausrede sein. Schließlich melden auch ein Claudio de Manna, ein Fabian Grohs, ein Sebastian Freudenreich oder ein Timo Heitkamp Ansprüche auf einen Startplatz beim Spitzenreiter an. Außerdem hielt Pannenbecker einen Tag nach dem 1:1 gegen Davaria Davensberg zumindest am mannschaftlichen Grundgerüst fest. Harry Schulze spielte, Thorsten Sievert, im Mittelfeld Adrian Cetera, Marcel Althaus auf der rechten Seite, Martin Setzke in der Sturmmitte. So brachte das Pokalspiel vor 400 Zuschauern und auf Asche Pannenbecker keine neuen Erkenntnisse. Dass Daniel Roschansky im Tor noch nicht die Klasse eines Tobias Ritz hat, wusste Pannenbecker vorher. Am jungen Torwart lag es freilich nicht, dass eine Viertelstunde vor Schluss der Ausgleich fiel. Seinen kleinen - folgenfreien - Aussetzer hatte sich der Lockenkopf im ersten Abschnitt genommen, als er eine Rückgabe nicht problemlos klären konnte. Seine Schwierigkeiten in der Verlängerung blieben ebenfalls ohne Folgen.
Dass 1:1. Thorsten Sievert hätte es verhindern können. Oder auch Claudio de Manna. Die beiden Verteidiger waren sich bei einem der wenigen Konter des Bezirksligisten nur kurz uneinig. Dieser Augenblick reichte Peter Popowski - dem grau gewordenen Fuchs. Seine Hereingabe fand Stefan Wiegand und der hatte keine Mühe. 1:1. Verlängerung. Schon wieder. Schon wieder selber schuld. Schließlich hätte der Favorit mehr aus seinen Möglichkeiten machen müssen, als das 1:0 durch Adrian Cetera nach 20 Minuten. Wie schon im letzten Test gegen Davensberg war Martin Setzke oft am Ball. Der Schnelle Stürmer suchte auch oft den Abschluss - nur der Erfolg blieb aus. Erst als er sich auf seine Vorbereitungsfähigkeiten besann, bekamen die Pannenbecker-Mannen das Spiel wieder endgültig in beide Hände. Da lief allerdings schon die zehnte Minute der Verlängerung und nachdem die Stamm-Stürmer und die Ersatz-Stürmer nicht getroffen hatten, zeigte der jüngste Angreifer auf dem Platz, wie es geht. Mit dem 2:1 entschied der Noch-A-Jugendliche Mirko Eisen das Spiel und machte klar, dass auch er nach dem Trainingslager in der Türkei weiterhin durchaus Lust darauf hat, regelmäßig bei den Großen mitzuspielen. Das 3:1 durch Adrian Cetera, erneut durch Setzke vorbereitet, schien schon fast des guten zu sein. Allerdings machte Stefan Wiegand mit seinem Tor in der Schlussminute der Zusatzzeit deutlich, dass auch dieser Vorsprung fast zu knapp gewesen wäre. Hätte Peter Popowski nach dem 1:2 nur eine seiner Chancen genutzt, wäre auch eine Entscheidung vom Punkt möglich gewesen.


Kreispokal-Halbfinale am Mittwoch 2. Mai 2007 18:30 Uhr (Bezirkssportanlage Lange Wanne in Recklinghausen)

DJK Grün-Weiß Erkenschwick - Spvgg. Erkenschwick 1:3

  • GW Erkenschwick: Apitzsch - Birk, Thyssen, Böhm (55. Cuce), Schneider, Reimann, Tritter (46. Kevering), Grohs, Ostdorf, Kiyak (46. Popowski), Sprenger
  • Spvgg.: Jörgens - Fischer-Riepe, Allali, Kasperidus, Eisen, Özdemir (52. Setzke), Sawatzki (35. Althaus), Bluhm, Vural, Warncke, Tatura (52. Westerhoff)
  • Schiedsrichter: Sascha Hofmann (Spvgg. Marl)
  • Zuschauer: 300
  • Tore: 0:1 (27.) Bluhm, 1:1 (47.) Ostdorf (Foulelfmeter), 1:2 (52.) Allali, 1:3 (89.) Westerhoff
    Der erste Finalteilnehmer und damit auch der erste von drei Vertretern des FLVW-Kreises Recklinghausen für den Westfalenpokalkampf 2007/08 steht mit dem Oberligisten Spvgg. Erkenschwick fest. Denn der gewann sein Kreispokal-Halbfinalspiel gegen den Bezirksligisten GW Erkenschwick gestern vor 300 Zuschauern in der Bezirkssportanlage Lange Wanne in Recklinghausen weitaus sicherer, als es das Ergebnis von 3:1 auszusagen vermag. Der zweite Finalteilnehmer wird heute um 18.30 Uhr an gleicher Stelle zwischen Landesliga-Tabellenführer FC 96 Recklinghausen und Verbandsliga-Tabellenführer SV Schermbeck ermittelt.
    Keine Frage: Der Bezirksligist, der im Viertelfinale den VfB Hüls sensationell mit 3:0 Toren ausgeschaltet hatte, war gestern ersatzgeschwächt chancenlos gegen seinen "großen Bruder" aus Oer-Erkenschwick, obwohl es auch bei dem mit den erkrankten Mirko Mustroph und Sven-Ole Lemke nicht programmgemäße Ausfälle gab.
    Die Kräfteverhältnisse waren von vornherein klar abgesteckt. Und zumindest optisch wurden die Oberligakicker, bei denen zumindest Gökhan Özdemir, Ali Vural und Martin Tatura die Chance bekamen, sich für die Oberliga-Elf zu empfehlen, ihrer Vormachtstellung durchaus gerecht. Denn das Geschehen spielte sich überwiegend in der GW-Hälfte ab.
    Doch mit der Torausbeute hatten die Schwarz-Roten auch gestern wieder ihre Probleme. Zwar schien nach Janos Bluhms schön herausgespieltem Führungstreffer (27.) alles nach Plan zu verlaufen. Doch das war's dann für Durchgang eins. Und als nach Sebastian Jörgens' Foul an Maik Sprenger Timo Ostdorf den fälligen Strafstoß zum 1:1 nutzte (47.), witterte der zahlreich vertretene Grün-Weiß-Anhang zumindest kurzzeitig ein wenig Morgenluft.
    Doch die Hoffnungen auf eine Sensation zerschlugen sich schnell: Fünf Minuten später sorgte Zouhair Allali für die erneute Führung des Favoriten. Und in der 89. Minute rückte Sebastian Westerhoff mit dem 1:3 alles auch vom Resultat her etwas ins rechte Licht. Ausgebremst: David Sawatzki scheitert in aussichtsreicher Porsition im GW-Strafraum.  

 Testspiel: Dienstag, 24. Februar 2009 19:30 Uhr (Kunstrasenplatz Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - DJK Grün-Weiß Erkenschwick 3:0 (1:0)

  • Spvgg.: Laugallies - Brüggenkamp (46. Mireinski), Schmidt, Bockhoff, Ernst (69. Wels), Ostdorf, Bönighausen (69. Ljustina), Warncke, Schurig, Grad, Petrovic (46. Grieß)
  • Tore: 1:0 Tobias Bockhoff (31.), 2:0 Mirko Grieß (59.), 3:0 Timo Ostdorf (70.) 

3:0-Erfolg im Testspiel gegen den A-Kreisligisten GW Erkenschwick. Dominik Ernst verletzt.

Im Spiel hatten die Spieler der Spvgg. Erkenschwick absolut keine Probleme mit ihrem Nachbarverein. Doch die Torausbeute ließ trotz zeitweiligen Powerplays wieder einmal zu wünschen übrig.

Immerhin reichte es zu einem lockeren 3:0-Erfolg nach Toren von Tobias Bockhoff (31.), Mirko Grieß (59.) und Timo Ostdorf (70.). Und zusätzlich gab's auch noch drei Schüsse gegen das Gebälk des GW-Tores - eine lockere Trainingseinheit mit Spielcharakter. 


Kreispokal 3. Runde: Dienstag 24. August 2010, 18:30 Uhr (Sportplatz am Nussbaumweg)

Grün-Weiß Erkenschwick - Spvgg. Erkenschwick 0:3 (0:1)

  • Spvgg.: Götz (66. van Holt) – Kokot, Herold, Drontmann, Schurig – Menne, Warncke, Batman, Simon (66. Makarchuk) – Bockhoff (46. Oerterer),Glembotzki
  • Schiedsrichter: Rübenstahl (Haltern am See)
  • Zuschauer: 263
  • Tore: 0:1 Herold (34.), 0:2 Kokot (72.), 0:3 Batman (83.)

Es war nicht der ganz große Pokalfight vergangener Jahre. Dennoch war die Kreispokalpartie zwischen der DJK Grün-Weiß und der Spvgg. Erkenschwick eine durchaus muntere Angelegenheit. Am Sieger Spielvereinigung gab es diesmal aber nur wenige Zweifel. 


Testspiel: am Dienstag, 4. Februar 2013 19:30 Uhr (Sportplatz am Nußbaumweg) 

Grün-Weiß Erkenschwick - Spvgg. Erkenschwick 1:5 (0:3)

  • Tore: 0:1 Jan Apolinarski (19.), 0:2 Aaron Vasiliou (27.), 0:3 Florian Fricke (38.), 0:4 Matthias Sztaka (47.), 1:4 Piet Wienstein (54.), 1:5 Aaron Vasiliou (62.)
  • Bes. Vorkommnis: Das Spiel wurde nach 86 Minuten abgepfiffen

 

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