gw nottuln 
Gesamtbilanz
 

BILANZ

 Spiele  

  Siege  

 Remis  

Niederl.

  Tore   

 Heim

1

1

0

0

1:0

 Auswärts

1

1

0

0

2:1

 Gesamt

2

2

0

0

3:1

 
Enthalten sind alle Meisterschaftsspiele nach Wiederaufnahme des Spielbetrieb im Jahr 1946  
 
Spiele in der Übersicht
 
Datum Liga Begegnung Ergebnis Zuschauer
 14.12.2008 Westfalenliga 1 ESV - Nottuln 1:0 (0:0) 200
07.06.2009 Westfalenliga 1 Nottuln - ESV 1:2 (1:1) 200
 
Spiele im Detail

17. Spieltag: Sonntag, 14. Dezember 2008 14:30 Uhr (Kunstrasenplatz):

Spvgg. Erkenschwick - GW Nottuln 1:0 (0:0)

gw nottulnSpvgg.: Laugalliesspvgg erkenschwick 2014 - Krupke, Schurig, Falkowski, Warncke, Ernst, Ostdorf (74. Hernandez-Winter in seinem letzten Spiel, er kehrt am Montag zurück nach Spanien), Brad, Bönighausen (46. Wels), Bockhoff, Grieß (59. Glembotzki)

  • Schiedsrichter: Murat Celik (Gelsenkirchen)
  • Zuschauer: 200
  • Tor: 1:0 Tobias Bockhoff (90. + 2)

Die Stimberg-Elf hat das Siegen doch noch nicht ganz verlernt. Und der 1:0-Erfolg im Kellerduell gegen die DJK GW Nottuln gibt dem Hoffnungsschimmer auf den Klassenverbleib zugleich auch wieder neue Nahrung.

Denn dank der Niederlagen der unmittelbaren Nachbarn im Tabellenkeller ist die Distanz zum ersten Nichtabstiegsplatz nunmehr von neun auf sechs Zähler geschrumpft.

Allerdings: Die Geduld der rund 200 Fans wurde auf dem Kunstrasenplatz des Stimberg-Stadions - der Hauptplatz war kurzfristig gesperrt worden - gegen den an Kunstrasen gewöhnten Tabellenvorletzten aus Nottuln auf eine harte Geduldsprobe gestellt. Denn trotz bester Chancen dauerte es immerhin bis zur zweiten der vier Nachspielminuten, ehe Tobias Bockhoff der erlösende Siegtreffer gelang. "Vielleicht war es ja sogar besser, dass ich erst kurz vor Schluss getroffen habe. Denn da blieb Nottuln keine Zeit mehr, um uns noch einen rein zu tun", stellte der Torschütze nach dem Schlusspfiff erleichtert fest. Allerdings: Sekunden vor dem Schlusspfiff musste Erkenschwicks Schlussmann Jürgen Laugallies doch noch eine Situation klärend bereinigen.

Doch ein Ausgleich der Nottulner wäre des Guten vielleicht doch ein wenig zu viel gewesen - obwohl man im Erkenschwicker Lager schon wieder zu verzweifeln drohte. Denn an Spielanteilen, Chancen und Eckstößen (11:4) hatten die Gastgeber ein deutliches Übergewicht, das sie nur einmal mehr nicht in zählbare Ausbeute umzusetzen verstanden.

Dabei begann alles so gut mit Arek Grads 18 Meter-Schuss in der siebten Minute, den Nottulns vorzüglicher Keeper Nils Depenbrock allerdings entschärfte. Drei Minuten später traf Mirko Grieß nur den Pfosten, Timo Ostdorfs Nachschuss wurde von Küpper abgeblockt. Und nach Dominik Volmers Warnschuss gegen die Latte des Erkenschwicker Tores (14.) hatten die Gäste vor dem Pausenpfiff noch zweimal Glück, als Dominik Ernst mit dem Kopf knapp scheiterte (18.) und Dennis Warnckes Schuss aus kurzer Distanz (42.) abgeblockt wurde - Szenen, wie man sie am Stimberg in dieser Saison mehr als hinreichend notieren musste.

Doch der kleine Unterschied zu dem, was in den letzten Wochen die Nerven aller am Stimberg so sehr strapaziert hatte, war eben die Tatsache, dass die Defensive der Schwarz-Roten trotz einiger brenzliger Situationen hielt und Tobias Bockhoff in der Nachspielzeit den entscheidenden Treffer markierte. "Natürlich sind wir froh, dass wir nach der langen Flaute endlich die ersten drei Punkte eingefahren haben. Das Spiel hätte auch 6:3 ausgehen können. Aber es sind eben nur drei Punkte, und deshalb müssen wir am nächsten Sonntag gegen Paderborn möglichst nachlegen", zeigte sich auch Trainer Jürgen Wielert am Ende merklich erleichtert - und orderte erst einmal einen Kasten Bier für die Mannschaft.

Wovon Mirko Grieß allerdings nicht profitieren konnte. Denn zu dem Zeitpunkt befand sich der 20-Jährige im Krankenhaus und musste sein lädiertes Nasenbein behandeln lassen. Der erste Einsatz des Stürmers, mit dem merkliche Belebung ins Erkenschwicker Offensivspiel einkehrte, währte nach zehnwöchiger Sperre nur ganze 53 Minuten. Dann beendete ein (vom Schiedsrichter nicht geahndeter) Tritt gegen das Nasenbein in Nottulns Strafraum seine Rückkehr vorzeitig.


34. Spieltag: Sonntag, 7. Juni 2009 15:00 Uhr 

GW Nottuln - Spvgg. Erkenschwick 1:2 (1:1)

spvgg erkenschwick 2014Spvgg.: Laugallies - Ernst, gw nottulnSchmidt (80. Brüggenkamp), Falkowski, Schurig, Ostdorf, Bönighausen, Grad (89. Ljustina), Warncke, Bockhoff, Glembotzki (67. Petrovic)

  • Schiedsrichter: Mathias Krauth (Dortmund)
  • Zuschauer: 200
  • Tore: 0:1 Timo Ostdorf (23.), 1:1 Stefan Sennhenn (37.), 1:2 Max Bönighausen (88.)

Ein zäher Sieg für die Spvgg. Erkenschwick       
Das Baumberge-Stadion in Nottuln befand sich zwar fest in Erkenschwicker Hand – allerdings nur auf den Rängen. Da dominierten die etwa 180 Fans der Spvgg. Erkenschwick unter den 200 Zuschauern.

Auf dem Platz dagegen war es das Schlusslicht GW Nottuln, das über weite Strecken den Ton angab. Mit dem einen Unterschied, dass die Spieler des Absteigers selbst hochkarätigste Chancen zum Teil fast kläglich vergaben oder sich – wie schon so viele andere Stürmer – am brillanten Erkenschwicker Torhüter-Dino Jürgen Laugallies die Zähne ausbissen.

Irgendwie war den Erkenschwickern nach relativ ordentlichem Beginn und dem Führungstreffer von Timo Ostdorf anzumerken, dass mit der endgültigen Sicherung des Klassenverbleibs bei ihnen die Luft raus war. Stefan Sennhenns Ausgleich im dritten Nachschuss gegen Laugallies war da fast nur logische Folge des Spielgeschehens, das sich immer Nottuln-lastiger entwickelte.

Doch das Siegtor gelang dann doch den Erkenschwickern. Nach 88 Minuten nutzte Max Bönighausen Dominik Ernsts mustergültige Vorarbeit zum 2:1. Nach dem Schlusspfiff war auf dem Nottulner Kunstrasen dann nur noch ausgelassenes Feiern angesagt nach einer strapaziösen Saison, in der man den Erkenschwickern den Abstieg prophezeit hatte.

 
 ESV-Torschützen gegen Nottuln

Insgesamt drei Spieler erzielten die 3 Treffer gegen Nottuln:

TBockhoff Tobiasobias Bockhoff, Timo Ostdorf, Max Bönninghoff (je 1)  

 Sonstige Begegnung im Detail
Testspiel: Dienstag, 24. November 2009 19:30 Uhr(Kunstrasenplatz Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - GW Nottuln 5:1 (4:1)

  • Spvgg: Kunz (46. Götz), Falkowski, Schurig (46. Brüggenkamp), Schmidt, Ostdorf, Grad, Warncke (69. Oerterer), Ernst (46. Eisenkopf), Bockhoff (46. Glembotzki), Petrovic, Allali
  • Tore: 1:0 Jan Schmidt (11.), 2:0 Tobias Bockhoff (20.), 3:0 Dennis Warncke (25.), 3:1 (33.), 4:1 Marvin Schurig (38.), 5:1 Zouhair Allali (54.)

Mit einem klaren 5:1-Erfolg im Testspiel gegen GW Nottuln hat sich Westfalenliga-Spitzenreiter Spvgg. Erkenschwick aus der Spielpause zurückgemeldet.  Gegen den Landesligisten war die Truppe von Jürgen Wielert nie richtig gefordert. Schon zur Halbzeit war mit dem 4:1 alles klar. Die einzige Nottulner Chance führte in der 33. Minute zum zwischenzeitlichen 3:1. Für die Schwicker waren Schmidt (10., Kopfball), Bockhoff (20.), Warncke (25., Freistoß) und Schurig (38.) erfolgreich. In Halbzeit zwei traf Allali in der 54. Minute zum Endstand. GW-Torwart Depenbrock entschärfte noch einige Schüsse, zweimal rettete der Pfosten.

 
Zum Seitenanfang