hannover 96 
Gesamtbilanz
 

BILANZ

 Spiele  

  Siege  

 Remis  

Niederl.

  Tore   

 Heim

2

0

1

1

0:1

 Auswärts

2

0

0

2

2:13

 Gesamt

2

0

1

3

2:14

 
Enthalten sind alle Meisterschaftsspiele nach Wiederaufnahme des Spielbetrieb im Jahr 1946  
 
Spiele in der Übersicht
 
Datum Liga Begegnung Ergebnis Zuschauer
14.09.1974 2. Liga Nord Hannover - ESV 7:1 (4:0) 8.700
08.03.1975 2. Liga Nord ESV - Hannover 0:1 (0:1) 15.000
11.10.1980 2. Liga Nord Hannover - ESV 0:0 3.300
11.04.1981 2. Liga Nord ESV - Hannover 6:1 (5:0) 3.400
 
Spiele im Detail

13. Spieltag: Sonntag, 12. Oktober 1980 15 Uhr (Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - Hannover 96 0:0

spvgg erkenschwickhannover 96Spvgg.: Wiese - Gmeiner, Melis, Wittkamp, Draheim - Laufer, Pfeifer (80. Horsthemke), Eplinius, Fischer - Pache, Eigenwillig - Trainer: Quinkert

Hannover 96: Rynio - Kleppinger, ASnders, Gorski, Winskowsky - Scholz, Dierssen, Martes, Surmann (58. Mrosko), Schatzschneider, Hartmann (38. Hayduk) - Trainer: Ferner

  • SR: Dieckert
  • Zuschauer: 3.000
  • Gelbe Karten: Gmeiner, Gorski

Hannover 96 wollte eigentlich mehr als einen Punkt, doch Trainer Ferner war am Ende noch froh, daß es wenigstens noch zum 0:0 gelangt hatte. Denn außer in den ersten zehn Minuten wurden die Hannoveraner ihrer Favoritenstellung in keiner Weise gerecht. Der Neuling, der nur in der Anfangsphase übergroßen Respekt vor den Niedersachsen zeigte, spielte nicht nur kräftig mit, er bestimmte auch fast 80 Minuten lang das Spiel.

Doch die Erkenschwicker litten einmal mehr unter ihrer Angriffsschwäche. Hier machte sich vor allem wieder das Fehlen des verletzten Wille bemerkbar. Chancen für die Gastgeber gab es zwar in großer Zahl, doch entweder stand Hannovers Torhüter Rynio goldrichtig, oder die Schüsse verfehlten zumeist nur knapp das Tor der Gäste.

Hannovers Angriff blieb das Attribut Angriff an diesem Sonntag schuldig. Lediglich Schatzschneider, der bei Melis ansonsten sehr gut aufgehoben war, konnte sich insgesamt zweimal wenigstens ein wenigstens ein wenig erfolgsversprechend in Szene setzten. 


34. Spieltag: Samstag, 11. April 1981 15 Uhr (Niedersachsen-Stadion) 

Hannover 96 - Spvgg. Erkenschwick 6:1 (5:0)

hannover 96spvgg erkenschwickHannover: Rynio - Scholz, Kleppinger, Winskowsky - Gorski, Mrosko, Diessen, Mertes (70. Kosien) - Hartmann (55. Sagna), Schatzschneider, Bebensee - Trainer: Ferner.

  • Spvgg.: Wiese - Laufer, Wittkamp, Gmeiner, Draheim - Nabrotzki, Horsthemke (66. Beckmann), Kerkemeier, Fischer (60.Kempka) - Eigenwillig, Pache - Trainer: Quinkert.
  • Tore: 1:0, 2:0, 3:0, 4:0 Schatzschneider (12., 16., 27., 32.), 5:0 Kleppinger (42.), 6:0 Bebensee (53.), 6:1 Eigenwillig (64.)
  • Schiedsrichter: Barnick (Schenefeld)
  • Zuschauer: 3.420
  • Gelbe Karte: Eigenwillig.

Schatzschneider nicht zu halten

Mit einem 6:1 über den Tabellenletzten kam Hannover 96 zum zweithöchsen Saisonsieg. Der Erfolg ist auch in dieser Höhe verdient, da der Gegner in allen Belangen unterlegen war und kaum Widerstand bot. Bester Spieler war nicht nur wegen seiner vier Tore Diter Schatzschneider, dem es allerdings durch Gmeiner und später Laufer zu einfach gemacht wurde. Die Erkenschwicker mußten auf ihren Vorstopper Melis wegen Verletzung verzichten. Hannover 96 überzeugte besonders in der ersten Hälfte, als schnell und konzentriert gespielt wurde, Schatzschneider seine Schnelligkeit einsetzte und eiskalt vollstreckte. Leider blieb er nach den Wechsel farblos und versäumte in seinem 100. Punktspiel für 96 eine Verbesserung des Torkontos. Neben ihm gefiel "Charlie" Mrosko, der von Kerkemeier nicht zu stoppen war und viel für die Aufbauarbeit tat, dagegen nicht so stark wie sonst Spielmacher Dierssen. In der Erkenschwicker Mannschaft vermochte nur Nabrotzki, der nie aufsteckte, zu gefallen. Libero Wittkamp gab seiner Abwehr keinen halt, das Mittelfeld brachte kaum Entlastung. Der einzige zwingende Chance vergab Laufer in der 61. Minute als er mit einem Foulelfmeter scheiterte.

 
 
 
 
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