SCB Viktoria Koln
ANMERKUNG: 1994 fusionierte Viktoria Köln mit dem SC Brück aus Köln-Brück und nannte sich zwischenzeitlich SCB Preußen Köln, in Erinnerung an die glorreiche Zeit von Preußen Dellbrück. 2002 erfolgte die erneute Umbenennung zum aktuellen Namen SCB Viktoria Köln.
Gesamtbilanz
 

BILANZ

 Spiele  

  Siege  

 Remis  

Niederl.

  Tore   

 Heim

1

0

0

1

0:1

 Auswärts

1

0

1

0

1:1

 Gesamt

2

0

1

1

1:2

 
Enthalten sind alle Meisterschaftsspiele nach Wiederaufnahme des Spielbetrieb im Jahr 1946  
 
Spiele in der Übersicht
 
Datum Liga Begegnung Ergebnis Zuschauer
 30.10.1994 Regionalliga West/Südwest   Köln - ESV 1:1 (1:1) 1.400
14.05.1995 Regionalliga West/Südwest  ESV - Köln 0:1 (0:0) 700
 
Das letzte Spiel im Detail

30. Spieltag: Sonntag, 14. Mai 1995 15:00 Uhr (Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - Preußen Köln 0:1 (0:0)

Sspvgg erkenschwick 2014pvgg.: Kühn - Dewitz - Renkhoff, SCB Viktoria KolnHermann - Wagner (77. Kotziampassis), Kämper, Nollau (85. May), Schreier, Riechmann - Matena, Kornmaier - Trainer: Erlhoff.

  • Köln: Adler - Beier - Petersen, Knauer - Jung, Burger (46. Kaiser), Neuwohner, Görgens, Höfchen - Rother, Hasselbach (46. Beyel) - Trainer: Woodcock.
  • Tor: 0:1 Beyel (66.)
  • Schiedsrichter: Haupt (Mainz)
  • Zuschauer: 700
  • Gelbe Karten: Renkhoff - Beier, Rother, Haselbach, Kaiser.
  • Bes. Vork.: Dewitz verschießt Handelfmeter (31.)

Beyel schlug wieder zu

Preußen Köln befindet sich im Aufwind. Dank eines Treffers von Torschützenkönig Beyel schraubte die Woodcock-Elf ihre Erfolgsbilanz auf 5-1 Punkte und wahrte die geringe Chance auf den Klassenerhalt. Kurz vor und nach der Pause vergaben die Platzherren gleich mehere gute Tormöglichkeiten. Die größte hatte Dewitz auf dem Fuß (31.), doch der Erkenschwicker Libero setzte einen Strafstoß (Beier bekam den Ball an der Hand) einen Meter über das Gehäuse. Drei Minuten später parierte Adler einen Kopfball von Matena glänzend. Kurz nach den Wechsel schließlich setzte Kornmaier aus fünf Metern einen Kopfball neben das Tor. Der Sieg der Gäste, den Beyel mit einen Schuß aus 16 Metern sicherstellte, war nicht unverdient. Die sichere Abwehr um Torhüter Adler und Libero Beier kam gegen das wenig druckvolle Spiel kaum in Verlegenheit.

 
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