spvgg erkenschwick 2014rw ahlenRot-Weiß Ahlen - Spvgg. Erkenschwick

(Sonntag, 22. Februar 15 Uhr Wersestadion)

Bisherige Bilanz dieser Paarung
Heimsiege Remis Auswärtssiege
5 1 3

Auffällig: Erstmals schossen die Schwicker in Hin- und Rückspiel einer Saison keine Tore gegen Ahlen.

  

 tus ahlenlr ahlenrw ahlen
Gesamtbilanz

(bis zur Saison 1995/1996 TuS Ahlen. Von 1996/1997 bis 2005/2006 LR Ahlen)

BILANZ

 Spiele  

  Siege  

 Remis  

Niederl.

  Tore   

 Heim

9

4

2

3

15:10

 Auswärts

9

3

1

5

12:13

 Gesamt

18

7

3

8

27:23

Enthalten sind alle Meisterschaftsspiele nach Wiederaufnahme des Spielbetrieb im Jahr 1946  

Die Spiele in der Übersicht
 
Datum Liga Begegnung Ergebnis Zuschauer
1966/1967 Vl-Westfalen I ESV - TuS 0:0  
1966/1967 VL-Westfalen I TuS - ESV 0:3  
1967/1968 VL-Westfalen I ESV - TuS 2:0  
1967/1968 VL-Westfalen I TuS - ESV 0:0  
1968/1969 VL-Westfalen I ESV - TuS 3:1  
1968/1969 VL-Westfalen I TuS - ESV 0:2  
15.09.1996 RL-West/Südwest LRA - ESV 2:0 (1:0) 1.885
31.03.1997 RL-West-Südwest ESV - LRA 1:4 (0:2) 1.700
30.08.1997 RL-West-Südwest LRA - ESV 4:0 (0:0) 1.250
15.02.1998 RL-West-Südwest ESV - LRA 1:3 (1:2) 1.000
13.09.1998 RL-West/Südwest LRA - ESV 2:1 (1:0) 1.338
14.03.1999 RL-West-Südwest ESV - LRA 0:1 (0:0) 800
02.09.2012 Oberliga Westfalen ESV - RWA 3:1 (1:0) 400
03.03.2013 Oberliga-Westfalen RWA - ESV 3:2 (0:1) 705 
01.12.2013 Oberliga-Westfalen RWA - ESV 1:4 (0:2) 800
01.06.2014 Oberliga-Westfalen ESV - RWA 5:0 (0:0) 573
17.08.2014 Oberliga-Westfalen ESV - RWA 0:0 611
22.02.2015 Oberliga-Westfalen RWA - ESV 1:0 (0:0) 992
 
Spiele im Detail

8. Spieltag: 15. September 1996, 15 Uhr (Wersestadion)

LR Ahlen - Spvgg. Erkenschwick 2:0 (1:0)

Alr ahlenhlen: Eisenmengespvgg erkenschwick 2014r - Peters - Hein - Zimmermann, Gredig, Schmitz, Wagner, Daschner (72. Schlösser), Turgut . Bamba (88. Taverna), Borgmeier (57. Karp) - Trainer: Sandhowe

Spvgg.: Kühn - Hübner - Renkhoff, Matena - Wagner, Kämper, Rasche (32. Wennemann), Riechmann, Laudien, Wurst (32. Strate) - Kornmaier (81. Güntogan) - Trainer: Berge

  • Tore: 1:0 Peters (25.), 2:0 Turgut (90.)
  • SR: Schäfer (Freudenthal)
  • Zuschauer: 1.885
  • Gelbe Karten: Bamba, Wagner, Torgut - Rasche, Wagner, Renkhoff

Ahlens Sieg Formsache

Der Spitzenreiter Ahlen fiel es leicht die Tabellenführung auszubauen. Von Erkenschwicker Tormöglichkeiten kann an dieser Stelle mangels Masse geschwiegen werden.


25. Spieltag: Ostermontag, 31. März 1997, 15 Uhr (Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - LR Ahlen 1:4 (0:2)

Sspvgg erkenschwick 2014pvgg.: Kühn - Dreslr ahlensel - Renkhoff, Hinz - Riechmann, Kämper, Bangoura (84. Slupek), Schreier (46. Bettenstedt), Ersoy (82. Wurst), Kornmaier - Strate - Trainer: Tartemann

Ahlen: Revermann - Peters - Zimmermann - Twyrdy (74. Schössler), Schwanke, Karp, Daschner (58. Wagner), Turgut, Schmitz - Borgmeier (63. Ekmescic), Defke - Trainer: Sandhowe

  • Tore: 0:1 Deffke (12.),0:2 Schmitz (19.), 1:2 Strate (52.9, 1:3 Zimmermann (75.), 1:4 Ekmescic (90.)
  • SR: Schneider (Bochum)
  • Zuschauer: 1.700
  • Gelbe Karten: Renkhoff, Schreier, Bettenstedt - Zimmermann, Peters, Turgut

Kühns Patzer entschied

Die Partie war entschieden, als Kühn bei Zimmermanns verunglückter Flanke danebengriff.


5. Spieltag: Samstag, 30. August 1997, 15 Uhr (Wersestadion)

LR Ahlen - Spvgg. Erkenschwick 4:0 (0:0)

Alr ahlenhlen: Kieren - Golombek, Grspvgg erkenschwick 2014edig, Peters, Hobday - Pröpper, Hecker, Bonan, Turgut (84. Schlösser) - Kirsten (46. Bamba), van der Ven (80. Castilla) - Trainer: Krug

Spvgg.: Kühn - Hinz - Schrieversmann, Renkhoff - Langbein (85. Demir), Kämper, Bangoura (70. Tschapka), Ugur (73. Buterchi), Riechmann - Ersoy, Strate - Trainer: Tartemann

  • Tore: 1:0 Pröpper (48.), 2:0 van der Ven (54.), 3:0 Torgut (77.), 4:0 Castilla (87.)
  • SR: Diergarten (Mettmann)
  • Zuschauer: 1.250
  • Gelbe Karten: Golombek, Bamba, Torgut - Schrieversmann, Renkhoff, Kämper
  • Gelb-Rote Karte: Renkhoff (75. wiederholtes Foulspiel)

Ahlen feierte "Bamba-Festival"

Dank eines "Bamba-Festivals" landete LR Ahlen einen hohen 4:0-Sieg gegen Erkenschwick. Obwohl Musemestre Bamba erst nach der Pause auflief, wurde er zum Spielgewinner.


22. Spieltag: Sonntag, 15. Februar 1998, 15 Uhr (Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - LR Ahlen 1:3 (1:2)

Sspvgg erkenschwick 2014pvgg.: Alter - Langlr ahlenbein - Schrieversmann (67. Tchapda), Hinz - Kämper, Riechmann, Ugur, Ersoy, Kornmaier - Bangoura, Strate - Trainer: Tartemann

Ahlen: Eisenmenger - Daschner - Zimmermann, Hecker (28. Kirsten) - Peters, Karp, Bonan (78. Hubner), Turgut, Schlösser - Bamba (64. Gredig), Stöhr - Trainer: Berge

  • Tore: 1:0 Kornmaier (1.), 1:1 Stöhr (28.), 1:2 Karp (44.), 1:3 Turgut (70.)
  • SR: Schneider (Bochum)
  • Zuschauer: 1.000
  • Gelbe Karten: Hinz, Kornmaier, Ersoy - Karp, Turgut, Gredig

Karp stellte die Weiche

Die Platzherren gingen bereits nach 45 Sekunden mit den schnellsten Tor seit langer Zeit am Stimberg in Führung. Danach machte jedoch Ahlen das Spiel.


7. Spieltag: Sonntag, 13. September 1998, 15 Uhr (Wersestadion)

LR Ahlen - Spvgg. Erkenschwick 2:1 (1:0)

lr ahlenAhlen: Kieren - Daschner spvgg erkenschwick 2014- Uwe, Gredig - Mehnert, Karp (90. Zimmermann), Lellermann, Donato, Bamba - Hubner (54. Ondenka), Gerov (88. Schlösser) - Trainer: Berge

Spvgg.: Antczak - Kämper - Pukaß, Schrieversmann (65. Hohenstein) - Bellout, Berger, Siegmund, Ersoy, Sulzbacher (88. Noriega) - Rehder (81. Lipczak), Ben Krema - Trainer: Niggemeier

  • Tore: 1:0 Gerov (4.), 1:1 Ben Krema (51.), 2:1 Donato (75.)
  • SR: Schraer (Emsdetten)
  • Zuschauer: 1.388
  • Gelbe Karten: Leifermann, Bamba, Kieren

Für Erkenschwick war mehr drin

Schwerer als erwartet tat sich der Tabellenzweite LR Ahlen beim mühesamen 2:1-Sieg gegen Kellerkind Erkenschwick. Die Niggemeier-Elf war vor allem nach der Pause gleichwerig und hätte einen Zähler verdient gehabt.


24. Spieltag: Sonntag, 14. März 1999 15:00 Uhr (Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - LR Ahlen 0:1 (0:0) 

Spvspvgg erkenschwick 2014gg.: Altelr ahlenr - Kämper - Ballout, Schrieversmann - Hohnstein, Siegmund, Nollau (71. Baspinar), Berger, Ersoy - Ben Krema (88. Kaba) - Trainer: Niggemeier.

Ahlen: Eisenmenger - Daschner - Gredig, Zimmermann - Hecker, Karp, Bonan, Litimba (56. Schlösser), Stöhr (76. Donato) - Bamba, van Buskirk (46. Gerow) - Trainer: Tenhagen.

  • Tor: 0:1 Donato (88.)
  • Schiedsrichter: Weber (Bergkamen)
  • Zuschauer: 800
  • Rote Karte: Gredig (66. Notbremse)
  • Gelbe Karten: Berger, Ben Krema - Bonan, van Buskirk

Glücks-Dreier durch Donato

Aufstiegsaspirant Ahlen bot eine Woche nach dem 1:1 gegen Münster auch am Stimberg eine enttäuschende Leistung. Dand des Treffers von Joker Donato durfte sich der LR am Ende jedoch über einen äußerst glücklichen Sieg freuen. Ein Flatterball des eingewechselten Donato, bei der Alter wenig glücklich aussah, schenkte den Favoriten doch noch den "Dreier". "Ein Unentschieden wäre gerechter gewesehen" gab Gästecoach Jupp Tenhagen nach den Schlußpfiff ehrlich zu.  


3. Spieltag: Sonntag, 2. September 2012 15:00 Uhr (Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - RW Ahlen 3:1 (1:0)

spvgg erkenschwick 2014rw ahlenSpvgg.: Ditterle - Basile, Kokot , Kilian (78. Glembotzki), Westerhoff, Ostdorf, Eisen, Oerterer (89. Fricke), Vasiliou (87. Brüggenkamp) - Trainer: Niemöller

  • Ahlen: Tapu - Achenbach (70. Venker), Lindner, Khimiri, Birdir, Dahlhoff (58. Baumbach), Hönicke, Nebi, Niemeier, Castilla, Cabuk (58. Schneider) - Trainer: Antwerpen
  • Zuschauer: 500
  • Schiedsrichter: Florian Visse (Recke)
  • Tore: 1:0 Sebastian Westerhoff (45.), 2:0, 3:0 Alexander Glembotzki (86., 90.), 3:1 Faysel Khimiri (90, Foulelfmeter)

Spvgg. Erkenschwick feiert dritten Sieg in Serie

Als der dritte Sieg in Serie eingefahren war, als mit dem 3:1 (1:0)-Erfolg über Rot-Weiß Ahlen die Tabellenführung in der Oberliga Westfalen nicht nur gefestigt, sondern sogar ausgebaut war, da ließ sich selbst Spvgg. Erkenschwicks Trainer Magnus Niemöller zu einer bemerkenswert euphorischen Aussage verleiten: „Heute haben wir aus einem guten Start einen Raketenstart gemacht.“

Drei Siege, neun Punkte – die Resultate sprechen eine klare Sprache. Auch wenn der Sieg verdient war, ihm war harte Arbeit vorausgegangen. In einem leidenschaftlichen, intensiven Duell vor 500 Zuschauern schien es zunächst, als sollte es keinen Sieger geben.


20. Spieltag: Sonntag, 3. März 2013, 15 Uhr (Wersestadion)

RW Ahlen – Spvgg. Erkenschwick 3:2 (0:1)

rw ahlenAhlen: Hinkerohe – Dspvgg erkenschwick 2014ahlhoff, Lindner, Niemeier, Dellúnto – Achenbach, Venker (87. Braun) – Nebi, Baumbach (73. Birdir), Hönicke – Ferati (81. Schulze-Geisthövel) - Trainer: Antwerpen

  • Spvgg.: Ditterle – Sawatzki (75. Weißfloh), Basile, Eisen, Apolinarski (75. Kokot) – Rosenkranz, Batman, Westerhoff, Fricke – Vasiliou, Oerterer - Trainer: Niemöller
  • Schiedsrichter: Christopher Schütter (Werl).
  • Tore: 0:1 Westerhoff (10.), 1:1 Nebi (50.), 2:1 Niemeier (52.), 3:1 Niemeier (72.), 3:2 Batman (75.)
  • Rote Karte: Eisen (56. Tätlichkeit)
  • Zuschauer: 705

Intensiv-verdient 2:3: Spvgg. unterliegt in Ahlen

oerterer12Trainer Magnus Niemöller hatte nicht zu viel versprochen, als er ein „hochemotionales Spiel“ seiner Mannschaft bei RW Ahlen erwartete.

Die Fakten lauten am Ende von insgesamt 96 Spielminuten wie folgt: Zehn Gelbe Karten, drei Rudelbildungen, eine Rote Karte, aber keine Punkte für Schwarz und Rot. Die Gäste vom Stimberg fingen sich vor 705 Zuschauern im Werse-Stadion eine vermeidbare, aber auch verdiente 2:3 (1:0)-Niederlage ein. Vermeidbar, weil die Gäste zu Beginn alles unter Kontrolle hatten und durch Sebstian Westerhoff nach Traumpass von Stefan Oerterer früh 1:0 in Führung gingen (10.). Sicherheit vermochte das Tor aber nicht zu geben.


16. Spieltag Oberliga Westfalen: Sonntag, den 1. Dezember 2013, 14:30 Uhr (Wersestadion)

RW Ahlen - Spvgg. Erkenschwick 1:4 (0:2)

rw ahlenAhlen: Hinkerohe – Brspvgg erkenschwick 2014aun (46. Baumbach), Lindner (46. Niemeier), Bollmann, Dahlhoff – Venker, Khmiri – Richter, Backszat, Nebi (61. Birdir) – Hop - Trainer: Castilla

  • Spvgg.: Ditterle – Kokot, Eisen, Basile, Nachtigall – Weißfloh (86. Kühn), Sawatzki, Rosenkranz, Bluhm (74. Fricke) – Oerterer, Westerhoff (89. Ostdorf) - Trainer: Niemöller
  • Schiedsrichter: Dimitrios Gavrilas.
  • Tore: 0:1 Bluhm (25.), 0:2 Westerhoff (33.), 0:3 Weißfloh (64.), 1:3 Khmiri (80.), 1:4 Westerhoff (88.).
  • Zuschauer: 735.
  • Gelb-Rote Karte: Baumbach (Ahlen 84.).

Eine Eins (fast) mit Sternchen

Die Spvgg. Erkenschwick hat das Ahlener Werse-Stadion im Sturmlauf genommen und einen in dieser Höhe vollauf verdienten 4:1 (2:0)-Sieg gefeiert. Die Niemöller-Elf war ohnehin der große Gewinner des 16. Spieltags. Und das war zu einem Großteil ihr eigener Verdienst. Entsprechend groß war der Jubel, als die ganz in schwarz gekleideten „Schwicker“ sich von den gut 100 mitgereisten Fans feiern ließen. Nicht nur die vier Tore waren’s, allesamt in Entstehung und Vollendung sehenswert, die das schwarz-rote Lager frohlocken ließen. Auch eine Zweikampfquote von annähernd 100 Prozent war zu notieren.


33. Spieltag: Sonntag, 1. Juni 2014, 15 Uhr (Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - RW Ahlen 5:0 (0:0)

spvgg erkenschwick 2014Spvgg.: Ditterle - Kokot, Krw ahlenühn (46. Kilian), Westerhoff, Ostdorf (72. Batman), Eisen, Oerterer, Fricke, Sawatzki, Weißfloh (75. Mursch), Rosenkranz - Trainer: Niemöller

  • Ahlen: Hinkerohe - Khimiri (80. Lehmann), Venker, Backszat, Yildirim, Eckert, Brewko (38. Baumbach), Strömer, Langesberg, Bollmann, Nebi - Trainer: Antwerpen
  • Tore: 1:0 Stefan Oerterer (54.), 2:0 Christopher Weißfloh (56.), 3:0 Stefan Oerterer (64.), 4:0 Sebastian Westerhoff (77.), 5:0 Sebastian Westerhoff (87.)
  • Schiedsrichter: David Henning (Herne)
  • Zuschauer: 573

5:0 - Spvgg. im schwarz-roten Rausch

Dieser Ausklang wird noch lange haften bleiben, das ist gewiss! Erst flossen vor dem Anpfiff die Tränen, dann zündete die Spvgg. Erkenschwick im letzten Saison-Heimspiel gegen RW Ahlen (5:0) ein grandioses Feuerwerk, ehe am Ende (und zum Teil auch schon davor) auch das Bier in Strömen floss. Wie man ihn am Ende auch bezeichnen will: Dieser 1. Juni 2014 geht als ein Fest in die Geschichtsbücher ein, bei dem der Rausch in Schwarz und Rot einfach nicht enden wollte.

Das Spiel selbst endete so, wie es sollte und es verdient hatte – friedlich, fröhlich und mit dem Erkenschwicker Versprechen, nächstes Jahr nahtlos an diese Saison anknüpfen zu wollen. Denn als die komplette Mannschaft mit(!) Trainer Niemöller auf dem Zaun stand und sich feiern ließ, da fiel er dann doch wieder, der Satz: „Und nächstes Jahr – Regionalliga!


1. Spieltag: Sonntag, 17. August 2014, 15 Uhr (Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - RW Ahlen 0:0  

spvgg erkenschwick 2014Spvgg.: Müller - Eisen, Feldrw ahlenkamp, Forsmann (62. Kokot), Kasak, Nachtigall, Opiola (69. Sammerl), Rosenkranz, Sawatzki, Weißfloh, Oerterer

  • Ahlen: Stauder - Achenbach, Backszat, Gültekin (82. Yildirim), Heermann, Ivancicevic, Lindner, Schaffer (82. Meschede), Grefhahn, Stratakis, Warweg (65. Richter)
  • Tore: Fehlanzeige  
  • Schiedsrichter: Lars Lehmann
  • Zuschauer: 611

611 Zuschauer zum Oberliga-Auftakt gegen RW Ahlen im Stimberg-Stadion. Die Spielvereinigung Erkenschwick erkämpfte sich ein 0:0-Remis. Ahlen war über weite Strecken die kompaktere Elf und hatte auch ein Plus an Chancen. Doch in der letzten Viertelstunde wäre für die Elf von Trainer Magnus Niemöller sogar noch mehr möglich gewesen.


18. Spieltag: Sonntag, 22. Februar 2015, 15 Uhr (Wersestadion)

RW Ahlen - Spvgg. Erkenschwick 1:0  (0:0)

rw ahlen

Ahlen: Stauder - Achenbaspvgg erkenschwick 2014ch, Heermann, Schaffer, Canbulut, Backszat, Gültekin (82. Stratakis), Strömer (50. Warweg), Ivancicevic (76. Rudzinski), Richter, Meschede - Trainer: Antwerpen

  • Spvgg.: Strzys - Kasak, Basile, Batman  (82. Sammerl), Eisen, Sawatzki (76. Kokot), Rosenkranz, Forsmann, Feldkamp (76. Kilian), Opiola, Oerterer - Trainer: Niemöller
  • Tor: 1:0 Damir Ivancicevic (53./FE)
  • Schiedsrichter: Fabian Maibaum
  • Zuschauer: 992
  • Rote Karten: für Rouven Meschede (Ahlen) wegen einer Tätlichkeit (43.) und Tim Forsmann (Erkenschwick) wegen einer Notbremse (73.).

Spvgg. unterliegt Ahlen mit 0:1

Marco Antwerpen, Trainer von Oberliga-Tabellenführer Rot-Weiss Ahlen, hatte es gewusst: „Spiele gegen Erkenschwick sind immer besondere Spiele“, meinte der Übungsleiter am Ende eines mal wieder aufregenden Tages, an dem Ahlen mit einem 1:0-Sieg über Schwarz-Rot die Tabellenführung etwas glücklich ausgebaut hatte.

Auch die Partie an diesem Sonntag vor 992 Zuschauern im Werse-Stadion bot wieder die volle Bandbreite an Unterhaltung: Viele Zweikämpfe, etliche strittige Szenen wie der letztlich spielentscheidende Elfmeter, dazu zwei Platzverweise. Ärgerlich für die Gäste vom Stimberg, dass sie mit leeren Händen die Heimreise antreten mussten.

Weiteres Pflichtspiel im Detail

Westfalenpokal-Viertelfinale am Mittwoch 7. März 2007 18:30 (Kunstrasenplatz Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - RW Ahlen 1:2 (0:0)

  • Slogo westfalenpokal neupvgg. : Jörgens Lemke, Eisen, Mustroph, Fischer-Riepe (88. Seidel), Kasperidus, Allali, Althaus (66. Yildirim), Warncke, Setzke, Westerhoff
  • Ahlen: Langerbein Bamba, Bäumer, Brinker, Glöden, Kaminski, Laumann (46. Großkreutz), Wiemann, Colak (46. Gorschlüter), Kittner, Telenga
  • Schiedsrichter: Cetin Sevinc (Dortmund)
  • Zuschauer: 300
  • Gelbe Karten: Lemke, Mustroph, Westerhoff Bäumer, Laumann, Gorschlüter
  • Gelb-rote Karte: Lemke (51. wegen wiederholten Foulspiels)
  • Tore: 1:0 (50.) Mustroph, 1:1 (81.) Kaminski, 1:2 (88.) Glöden  

Am Ende fehlte nur etwas Glück

Ein Schiedsrichter ist irgendwie auch immer nur so gut wie seine Assistenten. Und so leistete zumindest Tobias Henes einen kräftigen Beitrag dazu, dass nach einem emotionsgeladenen Spiel im Westfalenpokal-Viertelfinale Schiedsrichter Cetin Sevinc und sein Assistentenkollege Thorsten Kleiböhmer noch lange nach dem Schlusspfiff auf dem Platz warten und anschließend mächtig eskortiert in die Kabine geleitet werden mussten.
Stein(e) des Anstoßes waren die 18. Minute, als Ahlens Keeper Dirk Langerbein Martin Setzkes Kopfball trotz fantastischen Reflexes ganz offensichtlich erst deutlich hinter der Torlinie erwischte – Assistent Henes erkannte das jedoch nicht: kein Tor.
Noch mehr jedoch erhitzte die Freistoß-Entscheidung des Unparteiischen in der 81. Minute zu Ahlens Gunsten die Gemüter, nachdem er Sekunden zuvor beim Foul an Martin Setzke großzügig weggeschaut hatte. Marco Kaminski legte sich das Leder zurecht, traf zum 1:1. Und sieben Minuten später ließ Ahlens Oliver Glöden mit dem 1:2 alle noch verbliebenen Erkenschwicker Pokalträume platzen.
Ein ebenso unverdienter wie glücklicher Sieg für den Regionalligisten. Dennder hatte zwar optische Vorteile, die torgefährlichen Situationen lagen jedoch auf Erkenschwicker Seite. Und hätte Dennis Warncke in der 74. Minute zum 2:0 getroffen, dann hätte sich auch der gesamte Ärger in der Schlussphase und nach dem Spiel ohnehin von selbst erledigt. Doch Warncke scheiterte nach schönem Zuspiel von Martin Setzke an Michael Wiemann, der auf der Torlinie lauerte. Und anschließende Kopfballversuche von Lasse Fischer-Riepe (85.) und Daniel Seidel (90.) brachten ebenfalls nicht den erwünschten Erfolg.
Dabei hatte sich nach der Pause alles sehr gut angelassen: Denn nach dem ersten Eckstoß des Spiels traf Kapitän Mirko Mustroph zum da schon verdienten Führungstreffer (51.). Doch die jetzt keimenden Hoffnungen erhielten schon eine Minute später einen kräftigen Dämpfer, als Sven-Ole Lemke mit Gelb-Rot vorzeitig in die Kabine geschickt wurde.
Doch trotz der Unterzahl blieben die Erkenschwicker stets gefährlich, leidenschaftlich angefeuert von den Fans. Bis zu der umstrittenen Freistoßentscheidung zum 1:1, die die Gemüter endgültig überkochen ließ und die aufopfernd kämpfenden Gastgeber um den Lohn ihrer Bemühungen brachte.

 
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