sc wiedenbrück
Gesamtbilanz
 

BILANZ

 Spiele  

  Siege  

 Remis  

Niederl.

  Tore   

 Heim

2

1

1

0

2:1

 Auswärts

2

0

0

2

1:6

 Gesamt

4

1

1

2

3:7

 
Enthalten sind alle Meisterschaftsspiele nach Wiederaufnahme des Spielbetrieb im Jahr 1946  
 
Spiele in der Übersicht
 
Datum Liga Begegnung Ergebnis Zuschauer
30.09.2007 Oberliga Westfalen ESV - Wiedenbrück 2:1 (0:0) 660
06.04.2008 Oberliga Westfalen Wiedenbrück - ESV 3:1 (1:1) 300
25.10.2008 Westfalenliga 1 Wiedenbrück - ESV 3:0 (2:0) 500
19.04.2009 Westfalenliga 1 ESV - Wiedenbrück 0:0 350
 
Die Spiele im Detail

Sonntag, 30. September 2007, 15 Uhr (Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - SC Wiedenbrück 2:1 (0:0)

Sspvgg erkenschwick 2014pvgg.: Kurz Kasperidus, Schmisc wiedenbrückdt, Eisen (55. Setzke), Warncke, Althaus, Bugri (80. Sawatzki), Allali, Höhle, Thamm, Westerhoff (76. Özdemir)

  • SC Wiedenbrück: Kespohl Taverna, Taner, Scharpenberg, Knezevic (83. Orhan), Strickmann (77. Bortolozzo), Veith, Flock (79. Hermann), Castilla, Walcott, Zodrow
  • Schiedsrichter: Sebastian Moritz (Bielefeld)
  • Zuschauer: 600
  • Rote Karte: Bortolozzo (90. 1 wegen Beleidigung des Schiedsrichter-Assistenten)
  • Tore: 1:0 Setzke (56.), 1:1 Taverna (59.), 2:1 Setzke (77.)

Die Trainerstimmen vom Stimberg:

  • Manfred Wölpper (Spvgg. Erkenschwick): Das Spiel war auf hohem Niveau und war ein Stück weit attraktiver als gegen viele andere Gegner. Wir haben im Moment auch das notwendige Quentchen Glück. Der gute Lauf bringt auch eine gewisse Portion Eigendynamik mit sich. Beide Einwechslungen waren ein Glücksgriff. Ich muss vor meiner Truppe den Hut ziehen - in jeder Beziehung. Das ist eine richtige Mannschaft auf die ich sehr, sehr stolz bin.
  • Jürgen Gessat (SC Wiedenbrück): Wir wussten um die Spielstärke der Erkenschwicker Mannschaft und haben versucht, den Spielaufbau schon früh zu stören. Aber das ist uns nur jeweils zu Beginnn der beiden Halbzeiten gelungen. Uns fehlt zur Zeit leider das Glück, wir machen einfach zu wenig. Man hat auch heute gesehen, wie exzellent Erkenschwick bestückt ist.
 Spvgg. Erkenschwick dank Setzke weiter ungegeschlagen

Das war ein hartes Stück Arbeit. Doch am Ende stand gegen den zu Recht hoch eingeschätzten Aufsteiger SC Wiedenbrück ein verdienter 2:1-Sieg der Spvgg. Erkenschwick, mit dem die Mannschaft von Trainer Manfred Wölpper ihre Erfolgsserie auf sieben Spiele ohne Niederlage mit 19 von 21 möglichen Zählern ausbaute und zugleich ihren Tabellenplatz direkt unterhalb der Regionalliga-Qualifikationsplätze festigte. Kein Wunder, dass Wölpper nach der Partie gleich mehrere Komplimente parat hatte. Zunächst eins für Martin Setzke, „der sich immer mehr zu einem richtigen Kapitän entwickelt.” Womit er natürlich auch die beiden Treffer des erst nach 55 Minuten eingewechselten Stürmers meinte, mehr noch aber dessen Mitziehen, obwohl er nicht in der Startaufstellung stand. „Das wusste der Martin vorher nicht. Doch er hat keine Fresse gezogen, hat die Mannschaft auch in der Aufwärmphase richtig mit gepusht”, lobte der Coach den 25-Jährigen, der bereits 30 Sekunden nach seiner Einwechslung erstmals den Führungstreffer für die Schwarz-Roten markierte und 13 Minuten vor Schluss mit seinem Treffer zum 2:1 auch den Sieg unter Dach und Fach brachte. Überhaupt bewies der Erkenschwicker Trainer gestern ein glückliches Händchen mit seinen Einwechslungen. Denn auch der nach 76 Minuten für den glücklosen Sebastian Westerhoff ins Spiel gekommene Gökhan Özdemir sorgte für neuen Schwung, war an der Vorbereitung des Siegtreffers beteiligt. Doch das weitere Hauptkompliment gilt natürlich seinem Team – einschließlich der Auswechselspieler: „Da ziehen alle voll mit, da ist keiner dem anderen sein Deubel. Ich muss in jeder Beziehung den Hut vor meiner Truppe ziehen, das ist eine richtige Mannschaft, auf die ich sehr, sehr stolz bin.” Konnte er gestern wieder sein, denn: Obwohl Wiedenbrück den Schwarz-Roten zu Beginn beider Halbzeiten Probleme speziell im Aufbauspiel bereitete und entsprechend seiner personellen Besetzung sehr gut und gefährlich mitspielte, behielten seine Spieler die Nerven – auch nach dem schnellen Ausgleich nur drei Minuten nach Martin Setzkes Führungstreffer zum 1:0. Und das machte den Unterschied.


27. Spieltag: Sonntag: 06. April 2008, 15:00 Uhr

SC Wiedenbrück - Spvgg. Erkenschwick 3:1 (1:1)

SC Wiedenspvgg erkenschwick 2014brück: sc wiedenbrückStrzys; Scharpenberg, Strickmann, Hofbüker, Dallmann, Knezevic, Kretschmer, Flock (88. Taner), Zodrow (82. Bortolozzo), Röber, Özdemir

  • Spvgg.: Kurz - Kasperidus, Allali, Pelka, Sawatzki, Maccauro, Höhle (72. Kaczmarek), Kiral, Bugri, Wood (61. Seidel), Grieß (72. Setzke)
  • Schiedsrichter: Andre´ Klüsener (Siegen)
  • Zuschauer: 300
  • Tore: 1:0 Özdemir (8.), 1:1 Bugri (40.), 2:1 Özdemir (57.), 3:1 Röber (76.)

11. Spieltag: Samstag, 25. Oktober 2008 17:15 Uhr 

SC Wiedenbrück 2000 - Spvgg. Erkenschwick 3:0 (2:0)

sc wiedenbrückSpvgg.: Laugallies – Meuterspvgg erkenschwick 2014, Krupke, Falkowski, Demtröder – Schurig, Ljustina (68. Hernandez-Winter), Warncke, Grad – Petrovic – Bockhoff

  • Schiedsrichter: Stor (Aerzen)
  • Zuschauer: 500
  • Tore: 1:0 Hoffmann (31.), 2:0 Dayangan (45.), 3:0 Dayangan (61.)
  • Bes. Vork.: 74. Minute Rote Karte für Falkowski (Erkenschwick) wegen Beleidigung des Schiedsrichter-Aissistenten.

Die „Feuerwehrmänner“, als die Trainer Jürgen Wielert und sein „Co“ Manfred Polfuß seit Dienstag bei der Spvgg. Erkenschwick tätig sind, haben noch einige Brände zu löschen. Es ist weniger die 0:3 (0:2)-Niederlage beim souveränen Liga-Primus SC Wiedenbrück, die dem Trainer-Duo gerade aufs Gemüt schlägt. Es ist die 74. Minute des Spiels, in der sich Thomas Falkowski nach Kritik am Schiedsrichter-Assistenten die Rote Karte einhandelt.


26. Spieltag: Sonntag, 19. April 2009 15:00 Uhr

Spvgg. Erkenschwick - SC Wiedenbrück 0:0

Spspvgg erkenschwick 2014vgg.: Laugallies - Brüggensc wiedenbrückkamp, Bockhoff, Ernst, Ostdorf (46. Kocagöc), Bönighausen, Warncke, Schurig, Gradt, Falkowski, Petrovic (57. Glembotzki)

  • Zuschauer: 350
  • Schiedsrichter: Bremkens (Recklinghausen) 

Respektables 0:0 gegen den Spitzenreiter und Fast-Meister SC Wiedenbrück

Dieser Punkt war nicht eingeplant. Gar nicht. Gegen den unangefochtenen Spitzenreiter und wahrscheinlichem Meister und Aufsteiger SC Wiedenbrück kam die Spvgg. Erkenschwick in der Westfalenliga zu einem 0:0. Es war ein Punktgewinn, der nach dem Spielverlauf aber keineswegs unverdient war. Zwar hatten die Erkenschwicker durch Tobias Bockhoff die erste Chance, dann aber dominierten die Wiedenbrücker mit ihren spielerisch größeren Möglichkeiten. Den Ausfall von Jan Schmidt, Erkenschwicks Abwehrmann musste arbeiten, kompensierte Jürgen Laugallies. Der Erkenschwicker Torwart stand wie zu erwarten häufig im Blickpunkt, hielt alles und ganz oft gegen Murat Turhan. Erkenschwicks Trainer Jürgen Wielert hatte für Laugallies Leistung nur ein Wort: „Weltklasse.”

 
 ESV-Torschützen gegen Wiedenbrück

setzke4Insgesamt zwei Spieler erzielten die 3 Tore gegen Wiedenbrück:

  • Martin Setzke (2),
  • Francis Bugri (1) 
 Weitere Begegnung im Detail

Testspiel: Freitag, 25. Januar 2014, 19:30 Uhr (KR-Stimberg-Stadion) 

Spvgg. Erkenschwick - SC Wiedenbrück 2000 4:4 (4:2)

Spvgg.: Müller (61. Oberwahrenbrock) - Nachtigall (61. Mursch), Basile (46. Setzke), Kokot, Kühn (46. Rosenkranz), Westerhoff, Ostdorf (46. Bluhm), Eisen, Oerterer, Sawatzki (46. Fricke), Batman (46. Forsmann)

Es bleibt dabei: Testspiele der Spvgg. Erkenschwick haben einen hohen Unterhaltungswert. Acht Tore fielen in der Partie gegen den SC Wiedenbrück 2000 - gleichermaßen verteilt auf beiden Seiten, womit die Begegnung 4:4 (4:2) endete. Vor allem an den ersten 45 Minuten durfte der Erkenschwicker Anhang seine helle Freude gehabt haben: Nach zwölf Minuten hatte es nach Treffern von David Sawatzki (9.) und Sebastian Westerhoff (12.) bereits 2:0 für den Oberligisten gestanden.

Den Wiedenbrücker Ausgleich durch Nick Brisevac (23.) und Dominik Jansen (29.) beantworteten die Schwarz-Roten noch vor der Pause mit Treffern durch Stefan Oerterer und Timo Ostdorf (41.). Nach dem Wechsel präsentierte sich der Regionalligist, bei dem Mariusz Rogowski ein halbes Jahr nach seinem Schien- und Wadenbeinbruch ein Comeback feierte, stabiler und kam durch Kamil Bednarski (47. und 65.) zum Ausgleich.

 
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