langenbochum
Gesamtbilanz
Im März 2011 fusionierten SG Herten-Langenbochum und FC Westfalia Scherlebeck zum BW Westfalia Langenbochum.

BILANZ

 Spiele  

  Siege  

 Remis  

Niederl.

  Tore   

 Heim

6

4

1

1

12:4

 Auswärts

6

3

1

2

10:5

 Gesamt

12

7

2

3

22:9

 
Enthalten sind alle Meisterschaftsspiele nach Wiederaufnahme des Spielbetrieb im Jahr 1946  
 
Spiele in der Übersicht
 

  Datum

Liga

Begegnung

Ergebnis

 Zusch.

17.10.1965

 VL-Westfalen I

 SGL - ESV

 0:3

 

13.03.1966

 VL-Westfalen I

 ESV - SGL

 0:1

 

21.08.1966

 VL-Westfalen I

 ESV - SGL

 4:1

 

08.01.1967

 VL-Westfalen I

 SGL - ESV

 1:1

 

03.09.1967

 VL-Westfalen I

 ESV - SGL

 5:2

 

21.04.1968

 VL-Westfalen I

 SGL - ESV

 1:0

 

22.09.1968

 VL-Westfalen I

 ESV - SGL

 2:0

 

02.02.1969

 VL-Westfalen I

 SGL - ESV

 1:3

 

 25.08.2002

 VL-Westfalen II

 ESV - SGL

 0:0

 800

 16.02.2003

 VL-Westfalen II

 SGL - ESV

 1:0 

 600

 07.09.2003

 VL-Westfalen II

 SGL - ESV 

 1:3 (1:1)

 900

 19.05.2004

 VL-Westfalen II

 ESV - SGL

 1:0 (0:0)

 752

 
Spiele im Detail

2. Spieltag Westfalenliga 2: Sonntag 7. September 2003, 15 Uhr

SG Langenbochum - Spvgg. Erkenschwick 1:3 (1:1)

langenbochumLangenbochum: Pradspvgg erkenschwick 2014ella (45. Karp) - Berndt, Gülünoglu, Varenholz, Chilla, Renkhoff, Bükrük, Hinz, Kaya (78. Karaman), Loose (71. Kruse), M. Bendig 

  • Spvgg.: Ritz - Magga, Sievert, Schulze, Kapica, Althaus, Schajor (74. Knößl), Damnitz, Cetera (90. Hasecke), Setzhe, P. Bendig 81. Heitkamp)
  • Schiedsrichter: Erkan (Hamm)
  • Zuschauer: 900
  • Tore: 1:0 M. Bendig (22.), 1:1 Magga (24.), 1:2 Schajor (60.), 1:3 P. Bendig (78.)
  • Gelb-Rot: Bükrük (Langenbochum) wegen Reklamierens

Nachholspiel: Mittwoch, 19. Mai 2004 18:30 Uhr

Spvgg. Erkenschwick - SG Langenbochum 1:0 (0:0)

langenbochumSspvgg erkenschwick 2014pvgg.: Ritz - de Manna, Magga, Schulze, Kapica, Damnitz, Althaus, Schajor (89. Knößl), Cetera, Setzke (90. Eisen), P. Bendig (88. Freudenreich)

  • SG Langenbochum: Pradella - Scheuer, Sakellariou (33. Varenholz), Karaca, Hinz, Nitschmann (56. Kalender), Kaya, Kahraman, Pechliwanis, Loose, M. Bendig (73. Kabowski).
  • Schiedsrichter: Thamm
  • Zuschauer: 752
  • Tor: 1:0 Schulze (63. Foulelfmeter) 
 Sonstige Spiele im Detail

Kreispokal 1968/1969:

Spvgg. Erkenschwick - SG Blau-Weiss Langenbochum 1:0


Kreispokal 1978/1979:

SG Blau-Weiss Langenbochum - Spvgg. Erkenschwick 1:5


Kreispokal 4. Runde am Sonntag 17. Februar 2002 14:00 Uhr  

SG Langenbochum - Spvgg. Erkenschwick 4:3 n. E. (0:0)

Erst Strafstöße entscheiden

logo KreispokalEin Pokalspiel mit allem was dazugehört: 90 Minuten, Verlängerung und Elfmeterschießen. Die SG Langenbochum besiegte die Spvgg. Erkenschwick 4:3.
Nach torloser erster Halbzeit gab es auch im zweiten Durchgang Chancen auf beiden Seiten. Doch am Ende der regulären Spielzeit hieß es noch 0:0.
Der erste Treffer fiel erst in der 93. Minute. Neuzugang Muhammed Nasiru traf für die SG Langenbochum und ließ sich von den Fans feiern. Nach dem Seitenwechsel glich Adrian Cetera für die Elf von Peter Anders aus. In den letzten Minuten brannte es im Langenbochumer Strafraum zwar lichterloh, doch er Gastgeber rettete das Uneentschieden.
Im Elfmeterschießen trafen für Erkenschwick nur Tobias Beckmann und Heiko Sulzbacher. Für die SGL war die Sache nach den Treffern von Mario Bendig, Stefan Chilla und Frank Berndt klar.


Kreispokal-Halbfinale am Mittwoch, 30. April 2003

SG Langenbochum - Spvgg. Erkenschwick 3:5 n.E. (2:2)

Im Strafstoßschießen klappt's - Spvgg. steht nach Jahren wieder im Westfalenpokal

logo KreispokalEinige Jahre lang blieb der Spvgg. Erkenschwick der Einzug in den Westfalenpokalkampf versagt. Unterm Strich war's zwar ein verdienter Erfolg für die Stimberg-Elf: Doch der in so vielen Partien in dieser Saison aufgetretene "Fluch der späten Gegentore" zwang die Akteure beider Mannschaften noch zu einem "vereinfachten Zuschlag". Vereinfacht deshalb, weil sich beide Vereine nach dem 2:2 nach der regulären Spielzeit darauf einigten, auf die Verlängerung zu verzichten und stattdessen sofort ins Elfmeterschießen einzusteigen.
Und da hatten die Erkenschwicker eindeutige Vorteile. Zwar scheiterten Claudio de Manna und Heiko Sulzbacher, doch dafür waren Harry Schulze, Alexander Jurik und Dennis Hasecke um so erfolgreicher. Und da für die SG Langenbochum nur Aziz Bükrük traf, war die Partie zugunsten der Erkenschwicker entschieden.

Die diesen Erfolg durchaus in der regulären Spielzeit schon unter Dach und Fach hätten haben können. Wenn da nicht einmal mehr eins dieser vertrackten späten Gegentore gewesen wäre . Denn nach 87 Minuten gelang Sotirius Sakellario im Anschluss an einen Freistoß noch einmal der Ausgleich, nachdem zuvor zwei Mal Dennis Hasecke(14./75.) für Erkenschwick sowie Marco Kaiser (33.) für Langenbochum getroffen hatten.
Auch wenn die Partie nicht unbedingt überhart war: Mit Patrick Lohse und Marco Kaiser auf Langenbochumer sowie Michael Schlej und Adrian Cetera auf Erkenschwicker Seite mussten einige Akteure doch ganz schön einstecken.


Kreispokal-Viertelfinale am Mittwoch, 14. Februar 2006 18:30 Uhr

SG Langenbochum - Spvgg. Erkenschwick 0:3 (0:2)

  • Spvgg.: Kozlogo Kreispokalakowski - Fischer-Riepe (71. Althaus), Yavuszaslan, Talaga, Woidtke, Falkowski, Mustroph, Kasperidus, Grallert, M. Damnitz, Eisen (83. Sawatzki)
  • Tore: 0:1 Grallert (37., Foulelfmeter), 0:2 Eisen (42.), 0:3 Mustroph (52.)
  • Gelb-rote Karte: Kasperidus (Erkenschwick, 78.)
  • Schiedsrichter: Christian Rübenstahl (SV Lippramsdorf)

Oberligist steht im Halbfinale - Flossbach: "Elfmeter war der Knackpunkt"
Fußball-Oberligist Spvgg. Erkenschwick hat sich im Kreispokal-Viertelfinale erwartungsgemäß beim Verbandsligisten SG Langenbochum  durchgesetzt und steht damit als erster Club in der Vorschlussrunde. Nicht nur bei den gelben Karten hatten die Gäste am Ende einen deutlichen Vorsprung. Sie siegten verdient mit 3:0, weil sie überlegter und torgefährlicher agierten. Bereits vor dem Kabinengang hatten sie mit zwei Toren für die Vorentscheidung gesorgt. "Der Knackpunkt war der Elfmeter", analysierte SGL-Trainer Holger Flossbach nach dem Abpfiff.
Nachdem Björn Grallert den Strafstoß mit einem harten Schuss in die obere Mitte des Tores versenkt hatte (37.), wurden die Langenbochumer nämlich nervös. Und Mirko Eisen legte für die Gäste prompt das 2:0 nach. Danach verlegten sie sich eher aufs Kontern und nahmen ein wenig das Tempo aus der Partie. Gefährden sollte das den Sieg des Favoriten nicht. Mirko Mustroph steuerte noch den dritten Treffer bei.


Testspiel: Donnerstag 10. Juli 2008,19:00 Uhr (Kunstrasenplatz)

Spvgg. Erkenschwick - SG Langenbochum 4:1 (1:1)

  • Spvgg.: Vössing (55. Laugallies)- Herholz, Kubitza (46. Schurig), Mireinski (18. Brüggenkamp), Kocagöz (46. Wels), Meuter (46. Mulai), Ostdorf, Hernandez-Winter (46. Grad), Warncke, Grieß (46. Krupka), Bockhoff
  • SR: Groß (VfL Drewer)
  • Zuschauer: 50
  • Tore: 0:1 Bretthauer (10.), 1:1 Grieß (20.), 2:1 Bockhoff (53.), 3:1 Demirci (80.), 4:1 Grad (90.)

Mit dem 4:1 (1:1) gegen das B-Team der SG Langenbochum feierte die Spvgg. Erkenschwick am Donnerstagabend den zweiten Sieg im dritten Testspiel. Die Treffer für den Westfalenligisten erzielten Mirko Grieß (20.), Tobias Bockhoff (53.), Marvin Krupka (80.) und Arek Grad (90.). Bastian Bretthauer hatte den A-Kreisliga-Aufsteiger in der zehnten Minute in Führung gebracht. Die Langenbochumer B-Mannschaft war eingesprungen, da die Landesliga-Elf zur gleichen Zeit bei der Hertener Stadtmeisterschaft im Einsatz war. 


Kreispokal 4. Runde am Donnerstag 2. Oktober 2008 18:00 Uhr

SG Langenbochum - Spvgg. Erkenschwick 1:0 (1:0)

  • Langenbologo Kreispokalchum:  Vitolins – Maas, Varenholz, Kühn, Kalender, Dzinic, Karabacak (89. Mues), Berndt (68. M. Sisman), Romberg, Ü. Sisman, Yaman (82. Freitag)
  • Spvgg.: Loitsch – Krupke, Bockhoff, Hernandez-Winter (69. Petrovic), Ostdorf, Demirci (57. Rusic), Meuter (81. Mulai), Warncke, Schurig, Grad, Falkowski
  • Schiedsrichter: Gettke (Haltern am See)
  • Zuschauer: 100
  • Tor: 1:0 Dzinic (17.)

Langenbochum im Kreispokal Runde weiter
Landesliga-Tabellenführer SG Langenbochum hat die fünfte Pokalrunde auf Kreisebene erreicht. Am Donnerstagabend besiegte die Truppe von Trainer Karsten Quante die Spvgg. Erkenschwick mit 1:0 (1:0).
Ein Tor von Sefat Dzinic nach Freistoß des Ex-Erkenschwickers Korel Yaman entschied die Partie in der 17. Minute. Alles in allem war es ein verdienter Sieg der Platzherren, die vor allem in den ersten 45 Minuten die besseren Möglichkeiten hatten. Nach dem Wechsel wurde die Partie offener. Die Spvgg. Erkenschwick zeigte sich vom Einsatz zwar deutlich verbessert gegenüber dem letzten Meisterschaftsspiel am Sonntag, konnte jedoch erneut keine zwingenden Torchancen herausspielen. Die einzige wirkliche Möglichkeit bot sich Dennis Warncke in der 81. Minute, als er eine Flanke von Tobias Bockhoff knapp am Pfosten vorbei köpfte.


Kreispokal-Viertelfinale am Mittwoch, 27. Oktober 2010 18:30 Uhr

SG Langenbochum - Spvgg. Erkenschwick 0:3 (0:1)

  • logo KreispokalSG Langenbochum: Vitlins - Korkmaz, Englich, Kijak, Kaiser, Widera, Stemmer (64. Elmas), Karabacak, Luptasch (76. Kramer), Kalender
  • Spvgg.: Müller - Drontmann, Brüggenkamp, Falkowski, Schurig, Kokot, Menne, Markarchuk, Simon, Opitz (68. Herold), Oerterer
  • Tore: 0:1 Kokot (23.), 0:2 Makarchuk (48.), 0:3 Oerterer (90.)
  • Schiedsrichter: Rübenstahl (Haltern)
  • Zuschauer: 100

Spvgg. Erkenschwick gibt sich im Kreispokal keine Blöße

Die Spvgg. Erkenschwick ist nach dem 3:0 (1:0)-Auswärtssieg bei der SG Langenbochum erster Halbfinalist im Krombacher-Kreispokal. In einem durchschnittlichem Spiel beherrschte die Elf von Trainer Jürgen Wielert über weite Strecken die Partie. Der NRW-Ligist ließ von Beginn an keinen Zweifel an seiner Überlegenheit zu.
Kevin Kokot köpfte im Anschluss an eine Ecke von Stefan Oerterer ein – 0:1 (23.). Den ersten kleinen Aufreger des Spiels gab es, als Mesut Karabacak im Gäste-„16er“ zu Fall kam. Schiedsrichter Christian Rübenstahl pfiff nicht (34.). In dieser Phase drückte die SGL auf den Ausgleich, Memduh Korkmaz hatte die größte Chance: Sein Schuss aufs kurze Eck parierte Marcel Müller sicher (38.).
Nach dem Seitenwechsel machte Makarchuk den Hausherren schnell den Garaus. Ein Schuss von Daniel Opitz klatschte noch an den Pfosten, dann war der Mittelfeldmann zur Stelle – 0:2 (48.). Das Spiel plätscherte nun dahin, Stefan Oerterer behielt sich den Schlusspunkt ganz fürs Ende vor: Auf halbrechter Postion spielte er zunächst zwei Gegenspieler aus und zog dann unhaltbar für Vitolins ins lange Eck ab – 0:3 (90.). 

 
Zum Seitenanfang