Auffällig: Überraschender Punktgewinn beim letzten Gastspiel, nach 1:3 im Hinspiel und damit die erste Heimniederlage gegen die Wittgensteiner. Im Pulverwaldstadion siegte der ESV zuletzt am 24. April 2004. Die Gesamtbilanz gegen den TuS Erndtebrück ist aber noch positiv.

 

 tus erndtebrueck
Gesamtbilanz
 
 
Bilanz 

Spiele

Siege

Remis

Niederl.

Tore 

Heim

9

5

3

1

17:8

Auswärts

9

2

3

4

9:16

GESAMT

18

7

6

5

26:24

Enthalten sind alle Meisterschaftsspiele nach Wiederaufnahme des Spielbetrieb im Jahr 1946  
 
Die Spiele in der Übersicht
Nr. Datum Liga Begegnung Ergebnis  Zusch.
01 05.11.2000 VL-Westfalen II  ESV - Erndtebrück 1:1  
02 13.05.2001 VL-Westfalen II  Erndtebrück - ESV 2:0 (1:0) 150
03 02.09.2001 VL-Westfalen II  Erndtebrück - ESV 0:1 (0:0) 150
04 30.04.2002 VL-Westfalen II  ESV - Erndtebrück 2:1 (1:1) 100
05 23.11.2002 VL-Westfalen II  ESV - Erndtebrück 3:0 (0:0) 150
06 11.05.2003 VL-Westfalen II  Erndtebrück - ESV 3:0 (2:0)  
07 26.10.2003 VL-Westfalen II  ESV - Erndtebrück 4:0 (1:0) 424
08 24.04.2004 VL-Westfalen II  Erndtebrück - ESV 1:2 (0:0) 200
09 30.08.2009 Westfalenliga 2  ESV - Erndtebrück 2:0 (1:0) 300
10 24.05.2010 Westfalenliga 2  Erndtebrück - ESV 2:2 (1:2) 800
11 13.10.2012 Oberliga-Westfalen ESV - Erndtebrück 2:2 (1:1) 400
12 21.04.2013 Oberliga-Westfalen Erndtebrück - ESV 2:2 (1:1) 150
13 08.12.2013 Oberliga Westfalen ESV - Erndtebrück 1:1 (0:0) 150
14 08.06.2014 Oberliga Westfalen Erndtebrück - ESV 3:1 (3:1) 100
15 11.10.2014 Oberliga Westfalen ESV - Erndtebrück 1:0 (0:0) 483
16 19.04.2015 Oberliga westfalen Erndtebrück - ESV 2:0 (0:0) 315
17 27.11.2016 Oberliga Westfalen ESV - Erndtebrück 1:3 (1:0) 72
18 14.05.2017 Oberliga Westfalen Erndtebrück - ESV 1:1 (1.1) 202
 
Die letzten Spiele im Detail

9. Spieltag Verbandsliga 2: 26. Oktober 2003 15 Uhr (Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - TuS Erndtebrück 4:0 (1:0)

spvgg erkenschwick 2014tus erndtebrueckSpvgg.: Ritz - Magga, Schulze, Sievert, Cetera (83. Grohs), Althaus (53. Heitkamp), Damnitz, Setzke, Bendig, Knößl, Freudenreich - Trainer: Pannenbecker

Erndtebrück: Habbel - Missanga, Seelbach (46. Breuer / 81. Kreutz), Willmann, Bleck, Skoumal, Müller, Ranke, Röthig, Wieczorek, Ledda

  • Schiedsrichter: Schäffer
  • Zuschauer: 424
  • Tore: 1:0 Bendig (35.), 2:0 Bendig (69.), 3:0 Setzke (76.), 4:0 Cetera (82.)
  • Rote Karte: Müller (72. Erndtebrück) wegen Tätlichkeit  

24. Spieltag: Samstag, 24. April 2004 16:00 Uhr (Pulverwaldstadion)

TuS Erndtebrück - Spvgg. Erkenschwick 1:2 (0:0)

spvgg erkenschwick 2014tus erndtebrueckErndtebrück: Haardt - Missango, Rath, Kreuz, Bäcker (75. Silber), Skoumal, Ranke, Bleck, Ledda, Wieczorek, Röthig.

  • Spvgg.: Ritz - Sievert, Magga (57. Althaus), Schulze, Kapica, de Manna, Damnitz, Schajor, Cetera, Setzke, Bendig (80. Knößl) - Trainer: Pannenbecker.
  • Schiedsrichter: Liermann (Hagen)
  • Zuschauer: 200
  • Tore: 0:1 Ledda (48.), 1:1 Bendig (67.), 1:2 Setzke (74.)
  • Bes. Vork.: 88. Gelb-Rote Karte für Schajor (Erkenschwick) wegen Reklamierens.

Der Spitzenreiter wankte, fiel aber nicht. "Wir haben eine Marke gesetzt", freute sich Erkenschwicks Trainer Michael Pannenbecker nach dem verdienten Sieg in Erndtebrück. Vor allem nach dem 0:1 durch Enrico Ledda schien es, als könnten die Schwarz-Roten ihre kleine Krise nicht meistern. Aber dann meldete sich die Mannschaft plötzlich zurück. Mit der Einwechslung von Marcel Althaus kam Schwung auf die rechte Seite. Er bereitete auch den 1:1-Ausgleich durch Pierre Bendig vor. Dieser Treffer lockerte Kopf und Beine. Fortan war es die Spielvereinigung, die den Erndtebrückern - wie schon in den letzten 20 Minuten vor der Pause - den Schneid abkaufte. Das 2:1 durch Martin Setzke löste den Samstagsjubel aus. Oestrichs 3:3 machte den Sonntag fröhlich.


4. Spieltag Westfalenliga 2: Sonntag, 30. August 2009 15 Uhr (Stimberg-Stadion) 

Spvgg. Erkenschwick - TuS Erndtebrück 2:0 (1:0)

spvgg erkenschwick 2014tus erndtebrueckSpvgg.: Laugallies; Brüggenkamp, Falkowski, Schurig, Allali, Grad, Ernst, Eisenkopf, Warncke (84. Ostdorf), Bockhoff (82. Petrovic), Oerterer (73. Glembotzki) - Trainer: Wielert

Schiedsrichter: Markus Echelmeyer (Hörstel)

  • Zuschauer: 350
  • Tore: 1:0 Stefan Oerterer (25.), 2:0 Zouhair Allali (48.)

Spvgg. Erkenschwick setzt sich mit dem 2:0 gegen Erndtebrück ganz oben fest

Vor gut zwei Wochen gegen Ennepetal hatten sie gut 30 Minuten lang schnellen Angriffsfußball förmlich zelebriert. Das taten sie gegen den TuS Erndtebrück zwar nicht. Aber dafür gewannen die Kicker der Spvgg. Erkenschwick mit 2:0 Toren und setzten sich damit zumindest bis zum Derby in Waltrop am kommenden Sonntag erst einmal an der Tabellenspitze fest.


Nachholspiel vom 21. Spieltag: Sonntag, 24. Mai 2010 15 Uhr (Pulverwaldstadion)

Tus Erndtebrück - Spvgg. Erkenschwick 2:2 (1:2)

spvgg erkenschwick 2014tus erndtebrueckTuS Erndtebrück: Renner, Leicher, Müller, Markus Waldrich, Bellinghausen, Wad-lowski (75. Harka), Markow, Jung, Klöckner (60. Meiswinkel), Berghoff (68. Hinkel), Daniel Waldrich

  • Spvgg.: Götz, Brüggenkamp, Schmidt, Oerterer (72. Erwig-Drüppel), Bock-hoff, Ernst (82. Ostdorf), Warncke, Grad (85. Drontmann), Falkowski, Schurig, Allali - Trainer: Wielert.
  • Schiedsrichter: Marcel Neuer (Gelsenkirchen)
  • Zuschauer: 850
  • Tore: 0:1 (16.) Eigentor Leicher, 0:2 (32.) Allali, 1:2 (36.) Markus Waldrich, 2:2 (80.) Markus Waldrich

jubilinerndtebrueckDie Spvgg. Erkenschwick hat beim Verfolger TuS Erndtebrück endlich den Matchball verwandelt, steht nach dem 2:2 vorzeitig als Meister der Fußball-Westfalenliga 2 und damit auch als Aufsteiger in die NRW-Liga fest.

Dem Schlusspfiff folgten Sektduschen. Freudentänze. Meisterjubel. Erkenschwick war nur noch außer Rand und Band. Feuchtfröhliche Schwicker belagerten noch lange das Pulverstadion – nur der Gastgeber war längst in den Katakomben verschwunden. 

Was hatten Erndtebrück alles versucht. Hatte im Winter nachgerüstet. Hatte auch gestern im Nachholspiel noch einen 0:2-Rückstand aufgeholt. Wollte das 3:2 erzwingen, um noch die allerletzte Chance am allerletzten Spieltag zu bekommen.

Aber gegen diesen jugendlichen Erkenschwicker Elan waren sie machtlos. Über die gesamte Saison gesehen. Und auch gestern im direkten Duell. „Auch wenn es heute nicht geklappt hätte“, sagte Kapitän Zouhair Allai, „es hätte nächste Woche in Dröschede geklappt. Bei dieser Mannschaft kannst du den Erfolg nicht aufhalten. Das weiß ich.“

Noch eine Woche warten? Das kam für die Erkenschwicker gar nicht in Frage. Sie spielten in der ersten Halbzeit taktisch diszipliniert, überließen dem Gegner das Feld, um dieses selbst effektiver zu nutzen. Erndtebrück hatte Druck. Musste gewinnen. Nicht Er-kenschwick. Noch mehr nach dem 0:1. Das fiel auch noch früh und durch ein Eigentor. Es tat weh. Sehr sogar.

Als Zouhair Allali auf Flanke von Stefan Oerterer gar per Flugkopfball das 2:0 gelang, schien alles gelaufen. Die Fans regierten auf den Rängen, die Spieler wirkten befreit nach den zwei Heimschlappen ge-gen Dortmund und Reckling-hausen. Wirklich alles gelau-fen? Nicht ganz. Dazwischen kam nämlich erst Markus Waldrichs Anschlusstor. „Das hat uns etwas aus dem Rhythmus gebracht“, so Trainer Jürgen Wielert.

Aber in der Kabine war die Ansage klar: „Wir spielen so weiter, bis zum Ende“, so Zouhair Allali. Daran änderte auch der Ausgleich nichts mehr: „Wir wussten, dass er kommen kann. Deshalb wollten wir uns darauf auch einstellen.“ Es reichte.

Der Rest war nur noch loslaufen, freuen, hüpfen und feiern. Es ging sofort Richtung Fan-Block. Dort stieg die erste Party. Dann mitten auf dem Platz. Die Ordner hatten längst keinen Dienst mehr und das Stadion den Erkenschwickern überlassen. Thomas Falkowski schnappte sich die Meisterschale. Gab sie weiter. Jeder wollte die Bundesliga-Nachbildung haben. Dennis Warncke schlürfte aus der Sektpulle und Tobias Bockhoff machte das, was Jürgen Wielert mit Freuden empfing: Zum Sekt von oben gehört der Daumen nach oben. Der Er-kenschwicker Trainer genoss es. Er hatte die Elf übernommen, als sie ganz unten stand.

Manfred Polfuß, der Torwarttrainer, war nur noch erleichtert: „Endlich hat der Matchball gesessen.“ Er selbst war schon bei vielen historischen Momenten dabei. Auch, als es damals in die 2. Bundesliga ging. Da war er Torwart. „Das war gestern und ich weiß es nicht mehr so genau. Ich genieße das, was jetzt passiert. Das ist eben nur noch schön.“


9. Spieltag: Samstag, 13. Oktober 2012 16 Uhr (Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - TuS Erndtebrück 2:2 (1:1)

spvgg erkenschwick 2014tus erndtebrueckSpvgg.: Marcel Müller, Tim Brüggenkamp, Kevin Kokot, Tim Kilian, Sebastian Westerhoff, Timo Ostdorf, Nils Eisen, Stefan Oerterer, Florian Fricke (84. Philipp Rosenkranz), Aaron Vasiliou (87. Christopher Weißfloh), Thorben Menne - Trainer: Niemöller. 

TuS Erndtebrück: Timo Bäcker, Jan-Philipp Gelber, Falko Wahl, Thomas Ziegler, Marco Maser, Markus Waldrich, Jan-Peter Stein (86. Steve Meißner), Paul Wadolowski, Tim Acker (65. Özgür Öncü), Sven Hinkel (65. Narciel Mbuku), Jose Matuwila

  • Tore: 0:1 Markus Waldrich (12./FE.), 1:1 Sebastian Westerhoff (18.), 1:2 Jan-Philipp Gelber (58.), 2:2 Tim Kilian (63.)
  • Schiedsrichter: Stefan Tendyck (Gelsenkirchen)
  • Zuschauer: 400

Westerhoff und Kilian sichern das Remis

Unterm Strich war für die Spvgg. Erkenschwick am Samstagnachmittag mehr drin als das 2:2 (1:1)-Unentschieden gegen den TuS Erndtebrück. Die "Schwicker" dominierten die Oberliga-Partie im Stimberg-Stadion, nutzten ihre Torchancen aber zu selten und wurden obendrein zweimal kalt erwischt. Sebastian Westerhoff (18.) und Tim Kilian (63.) sorgten schließlich für das Remis.


 26. Spieltag: Sonntag, 21. April 2013, 15 Uhr (Pulverwaldstadion)

TuS Erndtebrück - Spvgg. Erkenschwick 2:2 (1:1)

spvgg erkenschwick 2014tus erndtebrueckErndtebrück: Bäcker - Gelber, Ziegler, Maser (58. Burk), Waldrich, Thorbeck, Müther (80. Hinkel), Acker, Öncü, Runkel (69. Mbuku), Matuwila

  • Spvgg.: Müller - Ostdorf, Basile, Eisen, Kokot - Fricke (60. Weißfloh), Rosenkranz, Westerhoff, Sawatzki (74. Menne) - Vasiliou (90. Apolinarski), Oerterer - Trainer: Niemöller.
  • Tore: 0:1 David Sawatzki (18.), 1:1 Markus Waldrich (37.), 2:1 Johannes Burk (58.), 2:2 Christopher Weißfloh (72.)
  • Schiedsrichter: Jens Jeromin
  • Zuschauer: 150
  • Rote Karte: Johannes Burk (85, Foulspiel)

Erkenschwicker Effizienz: 2:2 in Erndtebrück

Ein großes Unternehmen wirbt mit dem Spruch: „E wie einfach.“ Die Spvgg. Erkenschwick kann sich in diesen Tagen eine Anleihe an den Slogan nehmen, etwa wie: „E wie effizient.“ Das traf auf Erkenschwick beim 2:2 (1:1) in Erndtebrück zu.

Vier ernsthafte Torschüsse hatten genügt, um bei den ambitionierten Wittgensteinern nicht nur einen Punkt zu holen, sondern die Truppe von Peter Cestonaro zu verunsichern. Nachdem Erndtebrück lange wie der sichere Sieger ausgesehen hatte, wankte der Favorit am Ende sogar. Bitter zudem: In der 85. Minute senste ein offenbar tief frustrierter Johannes Burk im Mittelkreis Philipp Rosenkranz um. Schiedsrichter Jens Jeromin, wahrlich kein Freund der „Schwicker“, zückte sofort den roten Karton – Platzverweis.


17. Spieltag Oberliga Westfalen: Sonntag, 8 . Dezember 2013 14.30 Uhr (Kunstrasenplatz Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - TuS Erndtebrück 1:1 (0:0)

spvgg erkenschwick 2014tus erndtebrueckSpvgg.: Müller - Nachtigall, Basile, Kokot (82. Fricke), Bluhm (67. Weißfloh), Kühn (75. Ostdorf), Westerhoff, Eisen, Oerterer, Batman, Rosenkranz - Trainer: Niemöller.

Erndtebrück: von der Heiden - Wasem, Bednorz, Ziegler, Lima Ribeiro (85. Schneider), Böhmer (77. Öncü), Schilamow (70. Nakai), Thorbeck, Saidi, Flender Matuwila

  • Schiedsrichter: Oliver Topp (Büren)
  • Zuschauer: 150
  • Tore: 0:1 Lima Ribeiro (57.), 1:1 Sebastian Westerhoff (90.+3) 

Westerhoff trifft in der 94. Minute zum 1:1

Da kann man nur sagen: Das war keine Sekunde zu früh! Erst in der vierten Minute der Nachspielzeit kam die Spvgg. Erkenschwick gegen den TuS Erndtebrück zum 1:1-Ausgleichstreffer. Verdient war er, keine Frage – aber eben mit Blick auf die fortgeschrittene Spielzeit denn auch glücklich. Sebastian Westerhoff war‘s, der alleine vor TuS-Keeper von der Heiden kühlen Kopf bewahrte und aus 14 Metern traf. Schiedsrichter Oliver Topp pfiff nach dem Tor das Spiel gar nicht mehr an.


34. Spieltag Oberliga Westfalen: Pfingstsonntag, 8. Juni 2014 15 Uhr (Pulverwaldstadion)

TuS Erndtebrück - Spvgg. Erkenschwick 3:1 (3:1)

tus erndtebrueckspvgg erkenschwick 2014Erndtebrück: Bäcker, Wasem, Gelber, Bednorz, Ziegler, Waldrich (70. Böhmer), Schilamow, Nakai, Runkel, Flender, Tuysuz.

  • Spvgg.: Müller, Kokot, Kühn, Ostdorf (70. Kilian), Eisen, Oerterer, Fricke, Sawatzki, Weißfloh, Batman (20. Westerhoff), Mursch (46. Setzke) - Trainer: Niemöller.
  • Tore: 1:0 Christian Runkel (5.), 2:0 Christian Runkel (11.), 2:1 Stefan Oerterer (42.), 3:1 Tokio Nakai (44.)
  • Schiedsrichter: Jonas Weeland
  • Zuschauer: 100

1:3 - "müde Helden" werden gefeiert

Das Unheil nahm im Pulverwald ziemlich schnell seinen Lauf: Gleich die ersten beiden Angriffe des TuS Erndtebrück saßen. Gerade elf Minuten waren gespielt, als Oberligist Spvgg. Erkenschwick 0:2 im Hintertreffen lag. Doch was machte der mitgereiste Anhang? Er sang einfach weiter und feierte die Mannschaft, die sich im Glutofen Pulverwald-Stadion tapfer wehrte, aber schlussendlich dann doch ihr Pulver verschossen hatte. Mit einer 1:3-Niederlage geht’s nun in die Sommerpause.


9. Spieltag: Samstag, 12. Oktober 2014, 16 Uhr (Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - TuS Erndtebrück   1:0 (0:0)  

spvgg erkenschwick 2014tus erndtebrueckSpvgg.: Müller - Kasak (58. Sawatzki), Basile, Kokot (74. Nachtigall), Kilian (58. Rosenkranz), Batman, Eisen, Oerterer, Opiola, Forsmann, Feldkamp Ersatz: Süßmann, Weißfloh, Sammerl, Robers - Trainer: Niemöller.

  • Erndtebrück: Bäcker - Wasem (27. Flender), Ostojic, Ziegler, Lima Ribeiro, Waldrich (66. Schilamow), Nakai (74. Runkel), Lubaca, Kadiata, Wassinger, Tuysuz Ersatz: Hammel, Böhmer, Schilamow, Saidi
  • Tor: 1:0 Stefan Oerterer (73.)
  • Bes. Vork.: Rote Karte für Fatih Tuysuz (Erndtebrück) nach einer Tätlichkeit (64.)
  • Schiedsrichter: Oliver Topp (Büren)
  • Zuschauer: 483

Rote Karte entscheidet: Oerterer trifft zum 1:0-Erfolg

Der vierte Sieg in Folge, wieder einmal kein Gegentreffer – die Spvgg. Erkenschwick hat ihre Serie mit einem 1:0 (0:0)-Sieg über Aufstiegsanwärter TuS Erndtebrück fortgesetzt. Eine Stunde lang waren die Erndtebrücker die klar tonangebende Mannschaft. Mit dem Platzverweis änderten sich die Kräfteverhältnisse. Die „Schwicker“ schwammen sich nun etwas frei. Lukas Opiola flankte maßgenau in den Strafraum. Stefan Oerterer setzte den Kopfball an die Latte und den Abpraller dann ins Tor (73.). Ausgelassener Jubel bei Schwarz-Rot.


26. Spieltag: Sonntag, 19. April 2015, 15 Uhr (Pulverwaldstadion)

TuS Erndtebrück - Spvgg. Erkenschwick 2:0 (0:0)

tus erndtebrueckspvgg erkenschwick 2014Erndtebrück: Hammel - Wasen, Schattner, Ziegler, Lima Ribeiro, Waldrich (86. Saidi), Nakai (71. Böhmer), Stephan, Kadiata (81. Schilamow), Wassinger, Tuysuz - Trainer: Schnorrenberg

  • Spvgg.: Oberwahrenbrock - Sawatzki, Basile, Kasak, Kokot, Feldkamp (78. Robers), Eisen, Kilian (71. Sammerl), Batman, Opiola, Oerterer - Trainer: Niemöller
  • Tore: 1:0 Laurenz Wassinger (57.), 2:0 Laurenz Wassinger (80.)
  • Schiedsrichter: Nadine Westerhoff (Herne)
  • Zuschauer: 315

Kleine Unterschiede - Spvgg. verliert in Erndtebrück

Es brauchte gar nicht vieler, quälend langer Minuten nach Spielschluss am Pulverwald, ehe Erkenschwicks Trainer Magnus Niemöller die 0:2 (0:0)-Niederlage der Schwarz-Roten auf einen Satz reduziert hatte: „Das ist eben der kleine Unterschied zwischen einer Mannschaft wie Erndtebrück, die um den Titel mitspielt, und einem Team wie uns auf den Plätzen vier oder fünf.“ 

 Bitter: Der erste echte „Bock“ der Gäste wurde umgehend bestraft, was noch so einen Unterschied an diesem Tage ausmachte. Mit dem 1:0 im Rücken wurde es eine offenere Partie.Zwangsläufig ergaben sich aber Räume für die Platzherren. Tokio Nakai (63.) und Waldrich (79.) scheiterten frei an Spvgg.-Keeper Tim Oberwahrenbrock, ehe Wassinger mit seinem zweiten Treffer alles klar machte (80.).


15. Spieltag: Sonntag, 27. November 2016, 14:30 Uhr (Kunstrasenplatz Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - TuS Erndtebrück 1:3 (1:0)
spvgg erkenschwick 2014Spvgg.: Oberwahrenbrock (60. Krötus erndtebrueckger) - Bröcker, Konarski, Demir, Benkovic (66. Viran), Weßendorf, Demiroglu, Sawatzki, Boatey, Coemez, Erdem - Trainer: Allali
Erndtebrück: Bäcker - Miyazawa, Below, Treude, Jaeschke, Tabaku (46. Böhmer), Andrijanic, Gomes Pereira, Viegas, Saka, Saglam - Trainer: Schnorrenberg
Tore: 1:0 Dennis Weßendorf (17./HE), 1:1 Viegas Do Amaral (58.), 1:2 Philipp Böhmer (68.), 1:3 Philipp Böhmer (81.)
Schiedsrichter: Denis Magne (Bruchhausen)
Zuschauer: 72
Bes. Vork.: Tim Oberwahrenbrock hält einen Handelfmeter von Tim Treude (35.)

Spvgg. rutscht ans Tabellenende

Seit Sonntag leuchtet am Stimberg die rote Laterne: Nach dem 1:3 (1:0) auf eigenem Platz gegen TuS Erndtebrück ist die Spvgg. Erkenschwick ans Ende der Oberligatabelle gerutscht. Gespielt wie ein Absteiger hat die Mannschaft von Trainer Zouhair Allali an dem Tage allerdings nicht. „Niederlagen fühlen sich nie gut an, aber diese viel besser als so manche zuvor“, so der Erkenschwicker Übungsleiter. Bis zur 58. Minute hatten seine Mannen auf eine faustdicke Sensation hoffen können.


32. Spieltag: Sonntag, 21. Mai 2017, 15 Uhr (Pulverwaldstadion)

TuS Erndtebrück - Spvgg Erkenschwick 1:1 (1:1)
tus erndtebrueckErndtebrück: Bäcker- Ribeiro, Below, Miyazawa, Sspvgg erkenschwick 2014aka (64.Mehanovic)- Jaeschke (82.Becker), Treude, Andrijanic, Tabaku (54.Böhmer)- Selishta, Przybylko - Trainer: Schnorrenberg..
Spvgg.: Kröger - Lubkoll, Konarski, Bröcker, Weßendorf, Solak, Demiroglu, Yilmaz, Erdem (90. Kniza), Viran (77. Demir), Benkovic- Trainer: Allali.
Tore: 1:0 Jaeschke (31./FE), 1:1 Erden (44.).
Zuschauer: 202.
Schiedsrichter: Jonas Seeland (Ennepetal).

Spvgg. punktet in Erndtebrück

Kurz vor Saisonende mischt die Spvgg. Erkenschwick die Liga auf – wenigstens ein bisschen. Zwar dürfte TuS Erndtebrück trotz des 1:1 (1:1) auf eigenem Platz gegen die Schwarz-Roten der Aufstieg in die Regionalliga kaum noch zu nehmen sein. Aber der Punktgewinn der Gäste vor 202 Zuschauern im Pulverwald-Stadion war weder glücklich, noch ermauert, sondern unter dem Strich allemal verdient. „Das war vielleicht unser bestes Saisonspiel“, berichtet Trainer Zouhair Allali aus dem Wittgensteiner Land.

 
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