vfl reken
Gesamtbilanz
 

BILANZ

 Spiele  

  Siege  

 Remis  

Niederl.

  Tore   

 Heim

4

3

0

1

9:3

 Auswärts

4

0

2

2

2:4

 Gesamt

8

3

2

3

11:7

 
Enthalten sind alle Meisterschaftsspiele nach Wiederaufnahme des Spielbetrieb im Jahr 1946  
 
Die Spiele in der Übersicht
 
Datum  Liga  Begegnung  Ergebnis  Zuschauer

 09.09.1984

 Oberliga-Westfalen

 Reken - ESV

 1:0 (0:0)

    378

 03.02.1985

 Oberliga-Westfalen

 ESV - Reken

 3:0

 
 13.10.1985

 Oberliga-Westfalen

 Reken - ESV

 1:1

 

 23.04.1986

 Oberliga-Westfalen

 ESV - Reken

 3:2 (1:1)

    500

 09.11.1986

 Oberliga-Westfalen

 ESV - Reken

 3:0 (1:0)

 1.500

 26.04.1987

 Oberliga-Westfalen

 Reken - ESV

 2:1 (1:1)

 1.500

 11.10.1987

 Oberliga-Westfalen

 ESV - Reken

 0:1 (0:1)

 2.000

 10.04.1988

 Oberliga-Westfalen

 Reken - ESV

 0:0

    500

 
Das letzte Spiel im Detail

5. Spieltag: Sonntag, 9. September 1984, 15 Uhr

VfL Reken - Spvgg. Erkenschwick 1:0 (0:0)

spvgg erkenschwick 2014Revfl rekenken: Hendrischk - Roßmann (50. Moscheik), Salzmann, Nottelmann, Andreas Hacket - Vorholt, Hansel, Niewerth, I. Eisen (60. B. Eisen) - Winkel, Lohkemper

Spvgg.: Giese - Krüger, Draheim, Melis, Laufer - Stratmann, Steinke, Tönnishoff, Rickert - Burgart (79. Tapken), Biermann (70. Polenz). Trainer: Schulte.

  • Tor: 1:0 Vorholt (76.)
  • SR: Müller (Warendorf)
  • Zuschauer: 378
  • Gelbe Karten: Winkel - Burgart, Draheim
  • Zeitstrafe: Vorholt

Jörg Vorholts goldener Treffer


Nachholspiel: 28. Spieltag: Mittwoch, 23. April 1986, 18:30 Uhr (Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - VfL Reken 3:2 (1:1)

spvgg erkenschwick 2014Spvgg.: Giese - vfl rekenTönnishoff - Niggemeier, Russok, Stange - Dewitz, Tapken, Bunte (70. Libuda), Zagorny (79. Riemann) - Stratmann, Polenz - Trainer: Wittkamp

Reken: Dobslaw (53. Hendrischk) - Roßmann - Salzmann, Feldmann, Hacket - Vorholt, Eisen, Bohnke, Lohkemper - Hansel ,Winkel (76. Niewerth) - Trainer: Seidenkranz

  • Tore: 0:1 Lohkemper (7.), 1:1 Dewitz (27.), 2:1 Stratmann (61.), 3.1 Stange (62.), 3:2 Feldmann (90.)
  • SR: Broska (Gelsenkirchen)
  • Zuschauer: 500
  • Zeitstrafen: Dewitz - Roßmann, Eisen

Hektik nach zwei Blitztoren

Ein Doppelschlag innerhalb von einer Minute sicherte den Erkenschwickern einen knappen 3:2 Erfolg im Nachholspiel gegen den VfL Reken.


13. Spieltag: Sonntag, 9. November 1986, 14:30 Uhr (Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - VfL Reken 3:0 (1:0)

spvgg erkenschwick 2014Spvgg.: Giese - Dewitz - Tönnishofvfl rekenf, Niggemeier, Melis - Gmeiner, Urban, Breski, Horsthemke (77. Bunte) - Götz, Schreier (83. Biermann) - Trainer: Wittkamp

Reken: Prothmann - Napiralla (68. Böhnke) - Hacker, Gruska, Leifken - Vorholt, Hansel, Feldmann - Niewerth, Freund, Vogit (46. Alten)

  • Tore: 1:0 Breski (34.), 2:0 Götz (63.), 3:0 Hacket (87. Eigentor)
  • SR: Schnippe (Rheine)
  • Zuschauer: 1.500
  • Gelbe Karten: Niggemeier - Hacket, Leifken

Höherer Sieg war durchaus möglich - Erkenschwick spielte oftmals "brasilanisch"

Seinem Torwart Bernd Prothmann verdankt der VfL Reken, daß es nur bei drei Tore auf dem Erkenschwicker Stimberg blieb.


28. Spieltag: Sonntag, 26. April 1987, 15 Uhr

VfL Reken- Spvgg. Erkenschwick 2:1 (1:1)

vfl rekenReken: Prothmann - Haspvgg erkenschwick 2014cket - Gruska, Feldmann, Naprilla - Alten (88. Leifken), Stratmann, Hansel, Niewerth (82. Böhnke) - Freund, Winkel

Spvgg.: Giese - Urban - Tönnishoff, Niggemeier, Melis - Gmeiner (46. Polenz, Kemper (50. Bunte), Horsthemke - Götz, Breski, Schreier - Trainer: Tartemann

  • Tore: 1:0 Naprilla (8.), 1:1 Gmeiner (31.), 2:1 Melis (82. Eigentor)
  • SR: Kruse (Beckum
  • Zuschauer: 1.500
  • Gelbe Karten: Naprilla, Hacket, Gröske - Götz, Urban

Melis traf ins eigene Netz - Tolles Rekener Kampfspiel beim Sieg gegen Erkenschwick

Eine tolle kämpferische Leistung des VfL Reken gegen den favorisierten Tabellenführer aus Erkenschwick. Vor allem in der ersten Halbzeit hielten die Gastgeber erstaunlich gut mit.


10. Spieltag: Sonntag, 11. Oktober 1987, 15 Uhr (Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - VfL Reken 0:1 (0:1)

spvgg erkenschwick 2014Spvgg.: Gievfl rekense - Tönnishoff, Melis, Gmeiner (46. Ahadi) - Dewitz, Urban, Horsthemke, Breski, Paus (77. Kemper), Schreier: Trainer: Tartemann

Reken: Prothmann (43. Pooch) - Gruska - Hacket, Feldmann, Aguilar - Stratmann, Alten (77. Leifken), Napieralla - Freund, Hansel, Winkel - Trainer: Häming

  • Tor: 0:1 Alten (34.)
  • SR: Löwer (Unna)
  • Zuschauer: 2.000

Einstand nach Maß für Erwin Häming

Ein Husarenstreich der Rekener Mannschaft, die zuletzt 0:16 Punkte holte und ausgerechnet den Meisterschaftsfavoriten Erkenschwick auf eigenem Gelände stürzte.


25. Spieltag: Sonntag, 10. April 1988, 15 Uhr

VfL Reken - Spvgg. Erkenschwick 0:0

vfl rekenReken: Pooch - Hacketspvgg erkenschwick 2014 - Böhnke (70. Essiger), Gruska, Roßmann - Stratmann, Leifken, Hansel (46. Winkel) - Alten, Freund, Vogtt.

Spvgg.: Giese - Gmeiner (53. Mangold) - Tönnishoff, Nigemeier, Melis - Stange, Kortwinkel, Breski, Bunte - Paus, Schreier - Spielertrainer: Gmeiner. 

  • Schiedsrchter: Broska (Gelsenkirchen)
  • Zuschauer: 500

Remis nützte Reken nicht sehr

Ein verdienter Punktgewinn für den Tabellenletzten gegen Westfalenmeister Erkenschwick. Die Gäste enttäuschten auf der ganzen Linie und konnten mit dem Unentschieden zufrieden sein. Der VfL Reken besaß in dieser Partie die klareren Einschußmöglichkeiten, doch Hansel und Stratmann vergaben oft die besten Chancen. Den Gastgebern nützte allerdings im Abstiegskampf dieses Remis wenig. 

 
 Pokalspiele
 

1981/1982 

   
 Kreispokal 3. Runde  VfL Reken (A)  0:1

Kreispokal 3. Runde am Mittwoch 10. Oktober 2001 19:00 Uhr 

VfL Reken - Spvgg. Erkenschwick 0:2 (0:0)

Spvgg.: Tillmann, Jäckl, Beckmann, Schulze, Saracevic (ab 80. de Manna), Konermann, Neisen (ab 46. Hustiak), Allali (ab 46. Korb), Setzke, Damnitz, Akyildiz

Erkenschwicker erfüllen in Reken Pflichtaufgabe - Jörg Konermann und Sven Korb treffen beim 2:0-Erfolg
Sven Korb und Jörg Konermann schossen die Spvgg. Erkenschwick in die nächste Runde des Kreispokals.
Die Schützlinge von Trainer Peter Anders gewannen mit 2:0 (0:0) beim defensiv eingestellten Bezirksligisten VfL Reken und erfüllten damit ihre Pflichtaufgabe. Wir sind weiter. Das zählt, so Anders. Der heimische Verbandsligist war über 90 Minuten optisch überlegen, hatte es bei schlechtem Licht, auf einem schweren Aschegeläuf und gegen einen defensiven Gastgeber (O-Ton Anders) auch gar nicht so einfach. Chancen gab es reichlich, aber der Rekener Keeper parierte einige Male glänzend. Peter Anders lobte, dass jederzeit der Wille da war. Gökhan Akyildiz, der in der Reserve schon 19 Treffer erzielte, habe eine ordentliche Partie abgeliefert, doch wie seine Mitstreiter Pech im Abschluss gehabt. Für die zwei Klassen tiefer spielenden Rekener war der 0:0-Halbzeitstand ein Achtrungserfolg. Und fortan wurde der Gastgeber immer wilder. Anders: Das kam uns entgegen. In der 70. Minute fiel das längst überfällige 1:0 für die Stimbergstädter. Nach einer Vorlage von Tobias Beckmann nahm Sven Korb mit links Maß. Der VfL musste nun kommen, die Spvgg. hatte jetzt noch mehr Platz. Und die endgültige Entscheidung fiel neun Minuten später. Jörg Konermann war erfolgreich.

 
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