Stadtmeisterschaft 2012:

Vom 13. bis 20. Juli fanden die Feld-Stadtmeisterschaft 2012 statt. Die Spiele wurden auf dem Kunstrasenplatz am Mühlenweg ausgetragen. Veranstalter war wie immer der Stadtsportverband, ausgerichtet wurden die Titelkämpfe von Rot-Weiß Erkenschwick.

 
Teilnehmer:
spvgg erkenschwick 2014 fc erkenschwick gw erkenschwick rw erkenschwick titania erkenschwick
Spielplan:

Die Spielzeit betrug bei den Senioren 2 x 45 Minuten.

Tag

Datum

Zeit

Team

Begegnung

Ergebnis

Fr

13.07.2012

19:30

Sen

Spvgg. II - Rot-Weiß

 3:1 (0:0)

Sa

14.07.2012

15:15

Sen.

Rot-Weiß - FC 26

0:3 (0:2)

Sa

14.07.2012

18:15

Sen.

Grün-Weiß - SV Titania

6:0 (3:0)

So

15.07.2012

14:15

Sen.

Rot-Weiß - Grün-Weiß

2:2 (1:2)

So

15.07.2012

17:15

Sen.

FC 26 - Spvgg. II

4:0 (3:0)

Mo

16.07.2012

19:30

Sen.

Spvgg. II - SV Titania

3:2 (0:0)

Di

17.07.2012

19:30

Sen.

Grün - Weiß - FC 26

3:1 (2:1)

Mi

18.07.2012

19:30

Sen.

SV Titania - Rot-Weiß

1:1 (1:1)

Do

19.07.2012

19:30

Sen.

FC 26 - SV Titania

2:2 (1:0)

Fr

20.07.2012

19:30

Sen.

Grün-Weiß - Spvgg. II

4:5 (0:5)
 
Tabelle Senioren:
Platz Verein Spiele Gesamt Tore  Diff. Punkte
1

 spvgg_erkenschwick

Spvgg. Erkenschwick II

4

3-0-1

11:11

0

9

2

 gw erkenschwick

Grün-Weiß Erkenschwick

4

2-1-1

15:8

7

7

3

 fc erkenschwick

FC 26 Erkenschwick

4

2-1-1

10:5

5

7

4

 rw_erkenschwick

Rot-Weiß Erkenschwick

4

0-2-2

4:9

-5

2

5

 titania_erkenschwick

SV Titania Erkenschwick (TV)

4 0-2-2 5:12 -7 2
Unsere Torschützen: 
Mit 3 Treffer unser beste Schütze bei der Stadtmeisterschaft: Karim Schocke.Senioren: Karim Schocke (3), Tim Roeder, Mo Ibrahim, Dominic Melis (je 2), Marcel Melis, Matthias Lemanczyk(je 1).
 

stadtmeister 2012Die Spvgg. Erkenschwick ist Stadtmeister 2012 bei den Senioren. Das hat es sicher in den vergangenen Jahren schon das eine oder andere Mal gegeben.

. Was den Titel in diesem Jahr für die Schwarz-Roten aber ganz besonders wertvoll macht, ist die Tatsache, dass es die zweite Mannschaft ganz allein geschafft hat – komplett ohne Unterstützung aus dem Kader der Ersten. Und das ist durchaus ein positives Zeichen.

Dass die junge Truppe den Titel absolut verdient hat, daran gab es zumindest am Freitagabend beim spektakulären 5:4 (5:0)-Erfolg über den Favoriten GWE keinen Zweifel. Bei herrlichstem Fußballwetter mögen es gut und gerne 200 Zuschauer gewesen sein, die sich das letzte und entscheidende Duell der Stadtmeisterschaft nicht entgehen lassen wollten. Und ein Großteil der Fußball-Fans wird sich zumindest im ersten Durchgang verwundert die Augen gerieben haben. Die Spvgg. II schlug die Elf von GWE-Coach Thomas Synowczik mit deren eigenen Waffen. Sicher spielte der frühe Doppelschlag von Dominic Petek, der nach sechs Minuten eine Flanke von Karim Schocke volley im Kasten von Florian Gabisch zum 1:0 versenkte, und nur vier Minuten später nach feiner Einzelaktion das 2:0 nachlegte, der Spvgg.-Reserve in die Karten.

Eine solche Vorführung, wie es sie dann bis zum Pausenpfiff für die „grünen Frösche“ gab, hatte aber kaum einer erwartet. Schocke setzte sich links im Strafraum durch und traf zum 3:0 (28.). Zwei Minuten später erhöhte Mohammed Ibrahim per Kopfballtreffer auf 4:0 (30.). Und dann war es erneut Schocke, der einen Fehler von Gabisch eiskalt zum 5:0-Pausenstand nutzte (41.). War’s das schon? Die Antwort lautete: Nein! Synowczik wird seinen Jungs in der Kabine ordentlich eingeheizt haben, denn GWE kam wie verwandelt aus der Kabine. Und nur zwei Minuten nach dem Wiederanpfiff traf Piet Wienstein durch die Mitte zum 1:5 (47.). Als Florian Wyzenti mit einem klasse Freistoß fast von der Außenlinie das 2:5 nachlegte (56.), ging ein Ruck durch die GWE-Truppe. Und nach dem 3:5 durch Kevin Kollhoff, der mit einem abgefälschten Freistoß traf, war die Partie wieder offen. Die Grün-Weißen glaubten an die Wende und machten in der Folge richtig Dampf, kamen zu zahlreichen guten Möglichkeiten. Doch der Abwehrriegel der Spvgg. hielt und erst in der Nachspielzeit traf erneut Wyzenti zum 4:5-Endstand. Nach rund 93 Minuten war die Begegnung dann beendet.

Von Olaf Nehls

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