SC HASSEL 

Samstag, 10. Juli 2010 16 Uhr (Sportplatz Katzenbusch in Herten)

Spielzeit: 1 x 45 Minuten (Halbfinale im 2. Gorki-Cup) 

 SC Hassel - Spvgg. Erkenschwick 2:0

Tsc hasselspvgg erkenschwick 2014ore: 1:0 Kaul (17.; Foulelfmeter), 2:0 Alikhan (19.)

 SPVGG. HERTEN

Samstag, 10. Juli 2010 17 Uhr (Sportplatz Katzenbusch in Herten)

Spielzeit: 1 x 45 Minuten (Spiel um Platz 3 im 2. Gorki-Cup)

Spvgg. Herten - Spvgg. Erkenschwick 0:2

spvgg hertenspvgg erkenschwick 2014Tore: 0:1 Daniel del Puerto Schillo, 0:2 Marvin Schurig

Temperaturen über 35 Grad, dazu ein Rasenplatz in der Katzenbusch-Kampfbahn, der eher einer Wiese denn einem Fußballfeld glich – leicht hatten es die Kicker beim 2. Süder Korki-Cup der DJK Spvgg. Herten am Samstag nicht gerade. Der Sieger hieß SC Hassel, denn der Westfalenligist kam mit den Bedingungen am besten zurecht. Die Spielvereinigung Erkenschwick belegte den dritten Platz.

Bedenken hatten sie bei der DJK Spvgg. offenbar nur um das spielende Personal. So verkündete der Stadionsprecher die Erkenschwicker Aufstellung wortreich so: „Trainer Jürgen Wielert versucht, mit diesen elf Spielern in die Partie zu gehen.“ Als ob die ersten schon vom Gang von der Kabine zum Mittelkreis zu kollabieren drohten. Ganz so schlimm war es dann eben doch nicht.

 GERMANIA DATTELN

Sonntag, 11. Juli 2010 15 Uhr (Ostringstadion in Datteln)

Spielzeit: 2 x 40 Minuten 

Germania Datteln - Spvgg.  Erkenschwick 2:2 (1:1)

Tgermania dattelnspvgg erkenschwick 2014ore: 1:0 Bülent Kirkagac (1.), 1:1 Dennis Warncke (22.), 1:2 Stefan Oerterer (60.), 2:2 Bülent Kirkagac (60.)

Mehr als achtbar aus der Affäre hat sich der A-Kreisligist SF Germania gezogen. Gegen die vier Klassen höher spielende Spvgg. Erkenschwick langte es im Testspiel der Saisonvorbereitung zu einem 2:2 (1:1)-Unentschieden. 

Aufgrund der Hitze einigten sich beide Parteien auf eine verkürzte Spielzeit (2x40 Minuten). Den besseren Auftakt erwischten die Germanen. Nach nur 46 Sekunden erzielte Bülent Kirkagac aus 14 Metern das 1:0. Nur selten schafften es die von Jürgen Wielert betreuten Gäste, in Abschnitt eins den Abwehrriegel der Germanen zu durchbrechen. Da musste schon ein sehenswert verwandelter Freistoß des Ex-Germanen Dennis Warncke zum 1:1 herhalten (22.).

Nach dem Wechsel nahm die Dominanz der Oer-Erkenschwicker zu. Diese vergaben einige gute Möglichkeiten, die Germanen kamen nur noch selten über die Mittellinie. Stefan Oerterer erzielte für die Spvgg. das 2:1 (57.). Vom Anstoß weg hielt Bülent Kirkagac einfach drauf. Spvgg.-Keeper Kevin van Holt verschätzt sich wohl. Der Ball sprang von der Latte an seinen Rücken und von dort in die Maschen - zum umjubelten 2:2.

 FORTUNA DÜSSELDORF

 Freitag, 16. Juli 2010 18:30 Uhr (Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - Fortuna Düsseldorf 2:7 (2:4)

spvgg erkenschwick 2014Spvgg: Götz -fortuna duesseldorf Brüggenkamp, Schmidt (60. Kiefer), Makarchuk, Bockhoff (55. Glembotzki), Oerterer, Simon, Warncke, Talaga, Menne, Schurig

  • Düsseldorf 1. Halbzeit: Ratajczak - Weber, Balkestein, Lukimya-Mulongoti, Fink, Dum, Torghelle, Zoundi, Wellington, Lambertz, van den Bergh
  • Düsseldorf 2. Halbzeit: Melka, Langeneke, Schwertfeger, Costa, Dum (81. Bröker), Christ, Rockenbach, Jovanovic, Beister, Gaus
  • Zuschauer: 450
  • Schiedsrichter: Markus Häbel (Herne)
  • Tore: 0:1 Oliver Fink (2.), 1:1 Tobias Bockhoff (11.), 1:2 Sanor Torghelle (25., Foulelfmeter), 1:3 Jan Schmidt (37., Eigentor), 1:4 Torghelle (40.) , 2:4 Bockhoff (45.), 2:5 Thiago Rockenbach (50.), 2:6 Ranisav Jovanovic, 2:7 Rockenbach (68.)

Ferienanfang, das warme Wetter. Augenscheinlich gab es zwei Gründe, warum sich nur knapp 450 Zuschauer das Spiel des Zweitligisten Fortuna Düsseldorf gegen den NRW-Ligisten Spvgg. Erkenschwick gönnten.

Dabei war es ein durchaus unterhaltsames, kurzweiliges und aus Sicht der Erkenschwicker aufschlussreiches Spiel. So wie Trainer Jürgen Wielert sein Team beim 2:7 (2:4) spielen ließ, zumindest was die Aufstellung anbelangt, fast exakt so dürfte er sie auch für die Meisterschaft im Kopf haben. Nur, dass dann in jedem Fall Spielführer Thomas Falkowski dazu kommt. Er fehlte verletzt. Für ihn trug Jan Schmidt die Spielführerbinde.

Das schien ihm nicht genug Aufmerksamkeit. Mit einem Eigentor trug er sich in die Torschützenliste ein und überwand Christian Götz, den dabei keine Schuld traf. Bei drei von den sechs durch die Düsseldorfer erzielten Tore aber zeigte er Schwächen, verpasste den Zeitpunkt zum Herauslaufen oder lief heraus, obwohl er es nicht musste. Es war nicht sein Spiel. Wohl aber das von Tobias Bockhoff.

Der Angreifer, in der vergangenen Saison so etwas wie der Edelreservist, ein Joker und hinter Stefan Oerterer und Timo Ostdorf oft nur dritter Stürmer, zeigte, dass er derzeit gut drauf ist. Fein seine Einzelleistung vor dem 1:1, als er sich gegen zwei Düsseldorfer durchsetzte. Trocken sein Abschluss zum 2:4, als er aus zehn Metern Düsseldorfs Torwart Michael Ratajczak keine Chance ließ.

 VFB HABINGHORST
 Sonntag, 18. Juli 2010 15 Uhr (Kampfbahn Habichthorst)

VfB Habinghorst - Spvgg.. Erkenschwick 3:8 (1:3)

Spvgg.vfb habinghorst: Götz - Schmidt, Schspvgg erkenschwick 2014urig, Brüggenkamp, Falkowski, Talaga (61. Kiefer), Markachuk, Warncke, Simon, Bockhoff, Oerterer (46. Glembowski)

Tore: 0:1 Stefan Oerterer (4.), 0:2 Oerterer (22.), 1:2 Andreas Stolzenberg (28.), 1:3 Oerterer (40.), 2:3 Stolzenberg (49.), 2:4 Andre Simon (61./FE), 2:5 Marvin Schurig (69.), 3:6 Dennis Teuber (74.), 3:7 Alexander Glembowski (84.), 3:8 Tobias Bockhoff (85.)

Acht Tore gemacht, aber auch drei bekommen. Beim Landesligisten VfB Habinghorst egalisierte NRW-Ligist Spvgg. Erkenschwick die Fünf-Tore-Niederlage gegen Fortuna Düsseldorf. Und sonst? Erkenntnisse? „Nicht wirklich“, sagte Trainer Jürgen Wielert.

Vielleicht stimmt das, vielleicht will er sie aber auch noch nicht nach außen lassen. So viel dann aber doch: „vorne läuft es schon ganz gut, aber hinten dafür nicht“. Wie schon gegen den Zweitligisten aus Düsseldorf drängte sich Tobias Bockhoff auf, machte viele Wege und bediente seinen Sturmpartner Stefan Oerterer gleich mehrfach. Der netzte im ersten Durchgang drei Mal ein - sein zweiter Treffer war dabei besonders schlitzohrig. Mirko Talaga hatte einen Eckball nur angetippt, Oerterer ging von der Eckfahne in den Strafraum und schlenzte den Ball ins lange Eck. Danach hatte Oerterer sein Tagewerk bereits vollbracht und durfte in der Kabine bleiben.

Die hätte Christian Götz wohl am liebsten gar nicht verlassen. Wie schon gegen die Düsseldorfer patzte er mehrfach, sah beim ersten Habinghorster Tor ganz alt aus, weil er nicht entschlossen herauskam. Ein Einzelgespräch mit seinem Trainer steht dennoch nicht an. „Die beiden anderen Torhüter kommen jetzt aus dem Urlaub wieder, ich hoffe dann wacht er auf“, sagt Wielert.

ROT-WEISS ESSEN

 Samstag, 24. Juli 2010 15 Uhr (Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - Rot-Weiß Essen 4:1 (2:0)

Spspvgg erkenschwick 2014rw essenvgg.: Müller (46. van Holt) - Brüggenkamp (71. Kokott), Schmidt, Talaga (46. Drontmann), Schurig, Menne, Makarchuk, Warncke, Simon (46. Batman), Oerterer, Bockhoff (46. Glembowski)

  • Rot-Weiß Essen (1.HZ): Lamczyk, Lehmann, Lemke, Schneider, Thamm, Brauer, Avci, Jensen, Enzmann, Tokat, Lenz
  • Rot-Weiß (2. HZ.): Kunz, Jasmund, Kuta, Dutschke, Wiederhold, Hounyovi-Huschka, Pilch, Bartsch, Wagner, Vennemann, Ivancicevic
  • Tore: 1:0 Dennis Warncke (24.), 2:0 Timo Brauer (34./ET), 2:1 Tim Wiederhold (58.), 3:1 Stefan Oerterer (68./FE), 4:1 Dennis Warncke (88.)
  • Schiedsrichter: Christian Rübenstahl (Lippramsdorf)
  • Zuschauer: 350

Die Spvgg. Erkenschwick hat den ersten Testlauf gegen einen Konkurrenten aus der NRW-Liga gewonnen. Vor 350 Zuschauern setzte sich die Elf von Trainer Jürgen Wielert am Samstag im Stimberg-Stadion mit 4:1 (2:0) Toren gegen Rot-Weiß Essen durch.  

Für die Gastgeber trafen Dennis Warncke per Freistoß (25.), Stefan Oerterer per Foulelfmeter (73.) und wiederum Warncke nach Zuspiel von Oerterer in der Schlussphase (89.). Das zwischenzeitliche 2:0 erzielte Essens Timo Brauer, der einen Flankenball Warnckes in die eigenen Maschen abfälschte. Die Gäste, die erst nach der Halbzeit zeitweise Druck entwickelten, traf Tim Wiederhold nach Vorarbeit von Selome Victor Hounyovi-Huschka  zum zwischenzeitlichen 2:1 (57.).

Erkenschwicks Trainer Jürgen Wielert war überrascht von der guten Frühform seiner Mannschaft, in der Kapitän Thomas Falkowski wegen einer privaten Angelegenheit fehlte. Vor allem die beiden Torhüter Marcel Müller und Kevin van Holt überzeugten mit aufmerksamem Stellungsspiel und einer Klasse-Parade von van Holt in der 63. Minute. Überbewerten wollte Wielert das Ergebnis aber nicht: "In der Meisterschaft, wenn mehr Adrenalin im Spiel ist, kann das schon wieder anders aussehen. Aber wir sind auf dem richtigen Weg.

 VFB HÜLS

 Donnerstag, 29. Juli 2010 19:30 Uhr (Glück-Auf-Stadion in Sodingen)

1. Vorrundenspiel beim Cranger-Kirmes-Cup 2010  

VfB Hüls - Spvgg. Erkenschwick 1:2 (0.1)

VfB HülsHüls: Rantzow –spvgg erkenschwick 2014 Stondzik (46. Pfeifer), Von der Gathen, Planhof (60. Pfeifer), Eseme (60. Alfes)– Narewsky, Karagülmez, Skraparas (60. Serhan), Ostdorf, Köse – Helweg

  • Spvgg.: Götz – Schurig, Schmidt, Falkowski, Talaga – Menne, Kokot (46. Koch), Warncke, Batman (62. Drontmann) – Oerterer, Bockhoff (46. Glembotzki)
  • Schiedsrichter: Hennig (SV Sodingen)
  • Tore: 0:1 Bockhoff (10.), 1:1 Helweg (59.), 1:2 Glembotzki (64.)

In gut drei Wochen geht es zwischen dem VfB Hüls und der Spvgg. Erkenschwick in der NRW-Liga um Punkte. Doch wer gemeint hatte, zum Auftakt des Cranger-Kirmes-Cups würden es die beiden Vest-Rivalen daher nun gemächlich angehen lassen, der irrte. Es war ein bereits sehr verbissenes und leidenschaftlich geführtes Duell der beiden NRW-Ligisten, mit vielen Zweikämpfen und anfangs nur wenigen guten Torszenen hüben wie drüben. Erkenschwick siegte am Ende mit 2:1 (1:0) und hat sich für ein Weiterkommen in Sodingen damit bereits eine gute Ausgangsbasis geschaffen.

Die besten Torszenen einer sehr munteren Partie gab es gleich zu Beginn. Im Hülser Trikot verpasste zunächst Tim Helweg aus kurzer Distanz am langen Pfosten (3.), am anderen Strafraum Mirko Talaga, der ebenfalls frei zum Schuss kam, aber zu viel Rücklage hatte und den Ball aus 14 Metern recht deutlich über den Kasten senste. Standards waren ein probates Mittel. Ein Freistoß von Dennis Warncke fand in der zehnten Minute einen Abnehmer in Tobias Bockhoff, und der Stürmer netzte im zweiten Versuch für die Erkenschwicker ein – 1:0. Oft tappte der VfB in die Abseitsfalle der Schwarz-Roten, einmal aber blieb die Fahne unten. Warum aber Helweg in der 23. Minute vor dem leeren Erkenschwicker Tor noch einmal quer passen wollte, das wird wohl ein unergründliches Geheimnis bleiben.

Immerhin bewies der Hülser Neuzugang vom MSV Duisburg II Torjägerqualitäten nach der Pause. In der 59. Minute stand er nach einer Köse-Ecke goldrichtig und traf zum 1:1. Erkenschwick zeigte sich allerdings unbeeindruckt. Nur fünf Minuten nach dem Ausgleich setzte die Spvgg. einen Konter über Mirko Talaga und Alexander Glembotzki zum 2:1 in die Maschen.

 DSC WANNE-EICKEL

 Samstag, 31. Juli 2010 18 Uhr (Glück-Auf-Stadion in Sodingen)

2. Vorrundenspiel beim Cranger-Kirmes-Cup 2010 

Spvgg. Erkenschwick - DSC Wanne-Eickel 3:2 (1:2)

spvgg erkenschwick 2014Spvgg.: Mülldsc wanne eickeler - Schurig (46. Drontmann), Schmidt, Falkowski, Talaga - Brüggenkamp (53. Koch), Makarchuk, Warncke, Simon (46. Batman; 85. Kiefer) - Oerterer (53. Menne), Glembotzki

Tore: 1:0 Brüggenkamp (8.), 1:1 Dzinic (28.), 1:2 Dzinic (43.), 2:2 Glembotzki (57.), 3:2 Batman (76.) 

Beim Cranger-Kirmes Cup in Herne-Sodingen sind am zweiten Spieltag der Gruppe A die Entscheidungen gefallen. Die Spvgg. Erkenschwick und der TuS Hordel haben vorzeitig die Halbfinalspiele am Donnerstag erreicht, der VfB Hüls und der DSC Wanne-Eickel spielen am letzten Gruppenspieltag am Montag nur noch um die "goldene Ananas". 

Die Spvgg. Erkenschwick drehte im Spiel gegen den DSC Wanne-Eickel einen 1:2-Rückstand in einen 3:2-Sieg und ist damit ebenfalls weiter. Am Montag im abschließenden Gruppenspiel gegen Hordel geht es für die Mannschaft von Trainer Jürgen Wielert nur noch um Platz eins in der Gruppe. Umjubelter Torschütze zum 3:2 war Nachwuchsmann Deniz Batman, der allerdings in der Schlussphase nach einem Schlag auf den Spann verletzt aus dem Spiel musste.

 TUS HORDEL

 Montag, 2. August 2010 19:30 Uhr (Glück-Auf-Stadion in Sodingen)

3. Vorrundenspiel beim Cranger-Kirmes-Cup 2010 

Spvgg. Erklenschwick - DJK TuS Hordel 2:2 (2:1) 

spvgg erkenschwick 2014Spvgg: van Holt – Dtus hordelrontmann, Falkowski (46. Talaga), Herold (46. Warncke), Kiefer (46. Schurig) – Menne (46. Brüggenkamp), Makarchuk, Koch, Kokot – Oerterer, Glembotzki (46. Bockhoff)

  • Tore: 1:0 Kokot (8.), 1:1 Dragicevic (13.; Foulelfmeter); 2:1 Glembotzki (18.); 2.2 Stemmermann (61.)

Hätten nicht Thomas Falkowski (27) und Mikola Makarchuk (28) in der Erkenschwicker Startformation gestanden, die Spvgg. wäre im letzten Gruppenspiel in Sodingen mit einer U20 angetreten. So aber drückten „Falke“, Makarchuk und der 22-jährige Stefan Oerterer den Altersschnitt auf stolze 20,9 Jahre – was immer noch verdammt jung ist, zumindest für die NRW-Liga.

Dass diese Startelf am 15. August beim Saisonsauftakt gegen MSV Duisburg II auf dem Feld stehen wird, ist zwar recht unwahrscheinlich. Aber der ein oder andere Kicker nutzte das Spiel gegen den TuS Hordel, um noch einmal ein nachhaltiges Bewerbungsschreiben abzuliefern. Das Spiel endete im übrigen 2:2 (2:1), womit Erkenschwick zwar den Gruppensieg verpasste. Kevin Kokot und der ebenfalls erst 20-jährige Alexander Glembotzki trafen noch vor dem Halbzeitpfiff. Der zwischenzeitliche Ausgleich geht auf die Kappe von Kapitän Falkowski, der sich ein Foulspiel im eigenen Strafraum leistete. Nach Wiederanpfiff und etlichen Wechseln riss der Faden bei den Stimbergstädtern, bei denen der Spielfluss stockte. Hordel zeigte wie in den beiden ersten Gruppenspielen Kämpferqualitäten und kam nach rund einer Stunde verdient zum 2:2.

SG WATTENSCHEID 09

 Donnerstag, 5. August 19:30 Uhr (Glückauf-Stadion in Sodingen)

Halbfinalspiel beim Cranger-Kirmes-Cup 2010 

SG Wattenscheid 09 - Spvgg. Erkenschwick 4:2 (3:1)

Spwattenscheidvgg.: Götz (46. Müller) – Schurig, spvgg erkenschwick 2014Schmidt, Brüggenkamp (46. Drontmann), Talaga – Koch, Menne (62. Herold), Warncke, Batman (46. Kokot) – Oerterer, Bockhoff (46. Glembotzki)

  • Tore: 0:1 Bockhoff (10.), 1:1 Davuclu (23.), 2:1 Issa (37.; Foulelfmeter), 3:1 Demirbay (39.); 3:2 Oerterer (66.; Foulelfmeter), 4:2 Erdmann (73.)

Geht der Spvgg. Erkenschwick schon vor dem Saisonstart die Puste aus? Saft- und kraftlos agierte der NRW-Ligist im Halbfinale des Cranger-Kirmes-Cups. Vor den Augen des neuen Sportlichen Leiters Stefan Blank gab es eine 2:4 (1:3)-Niederlage gegen die SG Wattenscheid 09. Während der Westfalenligist damit am Samstag das Endspiel gegen Westfalia Herne bestreitet, bleibt den „Schwickern“ nur das Spiel um Platz drei.

Herne hatte sich nach Toren von Krug (48.), Westphal (58.) und Lewejohann (65.) mit 3:1 gegen TuS Hordel durchgesetzt. Erkenschwick gelang gegen Wattenscheid dabei ein guter Start. Überlegen spielten die Schwarz-Roten zunächst auf, die neben André Simon kurzfristig auch auf Thomas Falkowski und Mikola Makarchuk verzichten mussten, die allesamt von Adduktorenproblemen geplagt werden. Die Führung durch Tobias Bockhoff nach Pass von Thorben Menne (10.) hätte dem NRW-Ligisten dazu viel Selbstvertrauen geben können. Tat sie aber nicht. Nach rund 20 Minuten hatten die quirligen und technisch gut ausgebildeten Wattenscheider das Sagen, und die Spvgg. half auch noch tatkräftig mit. Dem 1:1 (23.) ging ein erneuter Fehler von Keeper Christian Götz voraus, der einen Flankenball halbherzig im eigenen Fünfmeterraum abklatschte, dem 2:1 ein Foulspiel im eigenen Strafraum von Tim Brüggenkamp (37.). Und als Demirbay ungestört durch die Hintermannschaft spazieren und zum 3:1 einschießen konnte (39.), schwante allen im Erkenschwicker Lager:

Das wird eine schwere Kiste, dieses Spiel noch zu drehen. Trainer Wielert hatte schon vor dem Anpfiff kein gutes Gefühl: „Irgendwie ist heute kein Leben in der Mannschaft.“ Angesichts der Ausfälle von drei Routiniers mangelte es den Erkenschwickern in der Tat an Führung. Stefan Blank meinte zur Halbzeit: „Als Torwart würde ich mir jetzt die Abwehr zur Brust nehmen.“ Doch auch dazu kam es nicht – Götz blieb in der Kabine und wurde durch Marcel Müller ersetzt. Erkenschwick hoffte in den zweiten 45 Minuten nur kurz, als Stefan Oerterer einen Foulelfmeter in der 66. Minute nutzte und sich noch zwei, drei gute Gelegenheiten boten. In der 73. Minute aber stellte Wattenscheid den alten Abstand wieder her. Bitter dazu: Thorben Menne verletzte sich beim Kopfball und musste wie sein Gegenspieler zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden.

 DJK TUS HORDEL

 Samstag, 7. August 16 Uhr (Glückauf-Stadion in Sodingen)

Spiel um Platz drei beim Cranger-Kirmes-Cup 2010 

DJK TuS Hordel - Spvgg. Erkenschwick 2:3 (2:3)

Spvgg: Müller – Dtus hordelspvgg erkenschwick 2014rontmann, Schmidt (46. Kiefer), Brüggenkamp, Schurig – Talaga (46. Reinert), Herold, Warncke (46.Koch), Kokot – Bockhoff (46. Oerterer), Glembotzki (65. Wolt)

Die Spvgg. Erkenschwick hat beim Cranger-Kirmes-Cup des SV Sodingen den dritten Rang erreicht. Im so genannten "kleinen Finale" setzte sich die Elf von Trainer Jürgen Wielert mit 3:2 (3:2) Toren über den TuS Hordel durch.  

In einem Spiel ohne taktische Zwänge trafen Tim Brüggenkamp (8., 33.) und Tobias Bockhoff (30.) für den NRW-Ligisten, der etliche Kräfte schonte und mit einer so noch nie zusammenspielenden Besetzung angetreten war. Hordel traf in der 12. und 28. Minute. War die Partie in den ersten 45 Minuten noch recht munter, verflachte sie nach der Halbzeit. Glück hatte Erkenschwick, als Philipp Dragicevic in der 90. Minute einen Foulelfmeter an den Außenpfosten setzte und so ein mögliches Elfmeterschießen vergab.

 FC SCHALKE 04

05. Oktober 2010, 17 Uhr (Stimberg-Stadion) 

Spvgg. Erkenschwick - FC Schalke 04 1:7 (0:4) 

Spvgg: Götspvgg erkenschwick 2014fc schalke 04z (46. Müller) – Schurig (81. Reinert), Falkowski, Schmidt (65. Brüggenkamp), Drontmann (46. Kokot) – Menne, Makarchuk, Simon (46. Herold), Batman (81. Bozjak), Opitz (46. Glembotzki) – Oerterer (65. Ostdorf)

  • Schalke: Schober – Höwedes, Plestan, Metzelder (46. Kayoglu), Escudero – Kluge, Stevanovic, Baumjohann, Jurado (46. Darwiche), Schmitz – Edu (46. Hoffmann)
  • Schiedsrichter: Altgeld (Witten)
  • Tore: 0:1 Edu (8.), 0:2 Schmitz (11.), 0:3 Baumjohann (21.), 0:4 Stevanovic (34.), 0:5 Höwedes (48.), 0:6 Hoffmann (72.), 0:7 Darwiche (85.) 1:7 Menne (90.)

Schalke und das Vest – es ist, es bleibt eine innige Beziehung. 3 000 waren am Dienstag ins Stimberg-Stadion gekommen, zu einer nicht gerade attraktiven Uhrzeit. Und das, um eine verstärkte königsblaue B-Mannschaft zu sehen. Der Mythos Schalke – er lebt, trotz Tabellenplatz 17 in der Bundesliga.  

Das haben die Königsblauen mit der Spvgg. Erkenschwick in diesen Tagen gemeinsam. Auch der NRW-Ligist hinkt in der Tabelle hinterher. Und gestern seinen Gästen. Mit 7:1 (4:0) siegte Königsblau – leicht und locker. Wahrscheinlich müssen sie im Training unter „Quälix“ Magath mehr tun. Aber das zählte gestern nicht. Es war eine Goodwill-Aktion der Gelsenkirchener, die mit dem lockeren Kick an traditionsreicher Stätte die Bundesliga-Spielpause überbrückten. „Für unsere jungen Spieler war das doch eine hervorragende Möglichkeit, dass sie spielen können“, meinte Felix Magath. Er war der Star des Abends, keine Frage. Selbst weit nach Spielschluss und im einsetzenden Regen noch gewährte der 57-Jährige den meist jungen Fans geduldig Autogrammwünsche. Darauf hatten die meisten unter den 3 000 gewartet. Getoppt wurde Magaths Schreibwahn wohl noch vom Spanier Raúl. Nun muss man Verständnis für den Champions-League-Rekordtorschützen aufbringen, der gestern den Fuß nur zweimal auf den heiligen Rasen des Stimberg-Stadions setzte: Beim Hereingehen und beim wieder Hinausgehen. Schon in Nürnberg sei der Stürmer-Star behandelt worden, sagte Magath. „Da müssen wir heute nichts riskieren.“ Raúl selbst zeigte sich wortkarg. „No“, ein Interview wolle er nicht geben. Nun gut. Autogramme gab er dafür mehr als genug. Gut, dass es Zäune gibt im Stimberg-Stadion. Die kleinen und großen Fans hätten den Spanier in der Halbzeitpause wohl erdrückt, so sehr lechzten sie nach der Unterschrift des verletzten Weltklasse-Fußballers.

Einer allerdings, der das Prädikat „Weltklasse“ noch nicht ganz erreicht hat, stahl Raúl dafür auf dem Platz die Schau: Thorben Menne, defensiver Mittelfeldspieler bei der Spvgg. Keiner vom Schlage eine Ballzauberers, sondern eines Fußball-Arbeiters. Dem 19-Jährigen glückte mit Schlusspfiff das, was wohl niemand mehr für möglich gehalten hatte: Er köpfte ins Schalker Tor. Hätte Menne Kinder, er könnte ihnen davon jetzt erzählen. Der 19-Jährige jubelte mehr innerlich. „Wenn die mich so frei köpfen lassen…“, meinte er lapidar auf die folgenreiche Szene in der 90. Minute, in der er Schalke-Torhüter Matthias Schober keine Abwehrchance ließ. Gefreut hat’s ihn allemal: Thorben Mennes Lieblingsklub in der Bundesliga ist ausgerechnet Borussia Dortmund.

 SW WATTENSCHEID 08

 Dienstag, 11. Januar 2011 19:30 Uhr (Kunstrasenplatz Stimberg-Stadion) 

 Spvgg. Erkenschwick - SW Wattenscheid 08 1:0 (1:0)

 spvgg erkenschwick 2014SW Wattenscheid 08Tor: 1:0 Timo Ostdorf (32.)

Erster Test, erster Sieg. Die Fußballer der Spvgg. Erkenschwick sind mit einem Erfolgserlebnis in die Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte gestartet. Gegen den Landesligisten SW Wattenscheid 08 gewann das Team von Trainer Stefan Blank durch ein Tor von Timo Ostdorf bereits vor dem Wechsel mit 1:0.

Das Spiel hielt vor allem für Ostdorf einiges bereit. Erst erzielte er das Tor des Tages, dann musste er im zweiten Abschnitt verletzt raus (Pferdekuss) und sorgte somit dafür, dass seine Mitspieler etwas mehr machen mussten. Blank hatte zur Halbzeit bereits viermal gewechselt und hatte keinen weiteren Feldspieler mehr auf der Bank. Er sah auch das positiv: „Mit dem ersten Eindrücken bin ich zufrieden. Durch die Unterzahl konnte ich gut sehen, wie die Jungs verschieben.“

 SG WATTENSCHEID 09

 Samstag , 15. Januar 2011 11:00 Uhr (Kunstrasenplatz Stimberg-Stadion)

Spvgg. Erkenschwick - SG Wattenscheid 09 2:3 (1:3)

Spvggspvgg erkenschwick 2014wattenscheid.: Müller (65. Laugalies) - Brüggenkamp, kokot (65. Herold), Matlik, Batmann, Simon, Opitz (46. Drontmann), Warncke (46. Talaga), Glembotzki, Falkkowski (46. Menne), Schurig

  • Tore: 0:1 Timo Erdmann (2.), 0:2 Domink Kemler (30.), 0:3 Burak Demirbay (35.), 1:3 Artur Matlik (38.), 2:3 Marvin Schurig (59.)

Wenn es gegen den eigenen Stammverein geht, sind es immer besondere Spiele. Da bildet auch Stefan Blank keine Ausnahme. Der Trainer des NRW-Ligisten Spvgg. Erkenschwick hat seine sportlichen Wurzeln bei der SG Wattenscheid 09.

Beim 2:3 (1:3) seines Teams gegen den Westfalenligisten aber hatte Blank andere Sorgen, als ausgiebig in Erinnerungen zu schwelgen. Dafür offenbarte sein Team zu viele Schwächen, machte Fehler, bot Anlass zur Kritik. ließ Blank das eine oder andere Mal heftig meckern. „Wir sorgen wieder selber dafür, dass wir mit 0:3 zurück liegen“, sagte Blank. Neues Jahr, die alten Sorgen. Bis zum Start in die zweite Saisonhälfte hat Blank, hat das Team noch viel Arbeit vor sich.

Mit Mykola Makarchuk, Tobias Bockhoff (kommen aus dem Urlaub zurück), Stefan Oerterer (musste arbeiten), Timo Ostdorf und Jan Schmidt (beide verletzt) fehlten gegen Wattenscheid gleich fünf Stammkräfte. Das machte sich durchaus bemerkbar. Am augenscheinlichsten noch im Angriff. Da zeigten sich Alexander Glembotzki und Daniel Opitz zwar bemüht, waren aber zumeist nicht viel mehr als halbwegs ballsicher. Echte Chancen gab es für sie nicht. Bezeichnend, dass die beiden Tore mit Marvin Schurig und Artur Matlik zwei eher defensiv ausgerichtete Akteure erzielten. Wobei Schurig mit dem 2:3 (59.) nur einen seiner Fehler auf dem Weg zum 0:3 wettmachte, während Matlik seiner Leistung mit dem 1:3 (38.) eher noch ein Ausrufezeichen verpasste.

 TUB BOCHOLT 1907

 Dienstag, , 18. Januar 2011 19:30 Uhr (Kunstrasenplatz Stimberg-Stadion)

In einspvgg erkenschwick 2014en weiteren VorbereiTuB Bocholttungsspiel siegte die Spvgg. Erkenschwick am Dienstagabend mit 3:1 (1:1) gegen TuB Bocholt. Die Schwicker Tore erzielten Mykola Makarchuck, Timo Ostdorf und Dennis Warncke durch einen verwandelten Foulelfmeter.
 U19 FC SCHALKE 04

 Donnerstag, 20. Januar 2011 19:30 Uhr (Kunstrasenplatz am Schalker Trainingsgelände)

 Schalke 04 - Spvgg. Erkenschwick 1:2 (0:1)

Torefc schalke 04spvgg erkenschwick 2014: 0:1 Marvin Schurig (30.), 0:2 Stefan Oerterer (60.), 1:2 (85.)

Schritt für den Schritt. Den nächsten, erfolgreichen, in der Vorbereitung auf den Wiederbeginn der Meisterschaftsspiele in der NRW-Liga, hat die Spvgg. Erkenschwick im Testspiel bei den U19-Junioren des FC Schalke 04 gemacht, setzte sich gegen den Bundesliga-Nachwuchs mit 2:1 durch.

Die Schalker traten so auf, wie zu erwarten war: Spielstark, taktisch gut, schnell, lauffreudig. Die Spvgg. Erkenschwick spielte so, wie’s ihr Trainer Stefan Blank erwartet hatte: „Das war ein guter Test. Wir haben kompakt gestanden, wenige Torchancen gegen einen spielstarken Gegner zugelassen, auch wenn wir nach einigen Auswechslungen noch ein Gegentor kassiert haben. Ansonsten aber haben wir diesmal nur wenige gefährliche Szenen für unser Tor zugelassen.“

Der Gegentreffer fiel erst spät, fünf Minuten vor Schluss. Für die Erkenschwicker hatten Marvin Schurig (30.) und Stefan Oerterer (60.) zur 2:0-Führung getroffen.

 SC HASSEL
 Sonntag, 23. Januar 2011 14:30 (Kunstrasenplatz Stimberg-Stadion)

 Spvgg. Erkenschwick - SC Hassel 1:0 (1:0)

Spvgspvgg erkenschwick 2014g.: Müller (46. Götz)sc hassel – Drontmann (46. Kokot), Schmidt (84. Herold), Matlik, Makarchuk (84. Glembotzki), Oerterer (68. Bockhoff), Simon (58. Opitz), Warncke (46. Ostdorf), Menne (46. Talaga), Falkowski (68. Batmann)

  • Tor: 1:0 Warncke (45.)
  • Schiedsrichter: Andreas Schröer (SV Hardt)
  • Zuschauer: 100
  • Bes. Vork.: Rote Karte gegen Yakhem (Hassel/67.)

Das Positive aus diesem Testspiel war von Stefan Blank schnell auf den Punkt gebracht: „Wir haben 1:0 gewonnen und kein Tor kassiert.“ Weiter ausholen musste der Trainer der Spvgg. Erkenschwick zu den Dingen, über die es noch etwas länger nachzudenken galt: „Dieser Test heute hat uns gezeigt: Wenn wir nicht verschieben und nicht aggressiv gegen den Ball arbeiten, dann bekommen wir auch gegen eine Mannschaft Probleme, die eine Klasse unter uns spielt.“

Wobei diese Probleme fußballerische Detailfragen blieben und keine Ärgernisse in Form von Gegentoren wurden. Insgesamt war’s ein Testspiel, das eben auch der Findung und Verfeinerung diente – in der ersten Halbzeit zu hören an den gegenseitigen „enger“- und „Weiter so“-Anfeuerungen der Erkenschwicker auf dem Platz, um noch mal an die Vorgabenerfüllung zu erinnern.

Die Hasseler probten öfter mit Erfolg die Abseitsfalle, die entscheidende und regelkonforme Lücke in Hassels Deckung fanden die Spvgg.-Fußballer erst Sekunden vor dem Halbzeitpfiff. Dennis Warncke traf zur Pausenführung, die unverändert als Endstand im Spielbericht verblieb. Mehr Änderungen gab es auf den Aufstellungsbögen. Stefan Blank wechselte schon zur Halbzeit vier Mal (und danach noch weitere vier Mal), Hassels Trainer Christoph Schlebach tauschte ebenfalls acht Mal aus.Beleidigendes gehört. Allen Unschuldsbeteuerungen Yakhems zum Trotz.

 SV ZWECKEL

 Dienstag, 15. Februar 2011 19:30 Uhr (Kunstrasenplatz Stiumberg-Stadion) 

Spvgg. Erkenschwick - SV Zweckel 2:3

spvgg erkenschwick 2014Zufrieden war Stesv zweckelfan Blank mit dem Auftritt seiner Mannschaft im Testspiel gegen den SV Zweckel nicht, konnte er auch nicht sein. NRW-Ligist Spvgg. Erkenschwick unterlag dabei auf eigenem Platz dem Landesligisten mit 2:3.    Für die ohne Fünf (es fehlten Thomas Falkowski, Timo Ostdorf, Mikola Makarchuk, Dennis Warncke und Maurice Herold) angetretenen Schwarz-Roten trafen André Simon und Alexander Glembotzki. „Wenn man meint, auch in diesen Spielen mit angezogener Handbremse spielen zu müssen, passieren solche Ergebnisse“, kommentierte Blank die Partie. Neuer Erkenntnisse vor dem Spiel beim Tabellenzweiten Germania Windeck konnte der Ex-Profi kaum sammeln. Ein Lob gab es aber für Alexander Glembotzki. Blank: „Er hat sich gut bewegt.“

 Alle Vorbereitungsspiele 2010/2011 im Überblick
 
Nr. Datum   Gegner Spielklasse Ergebnis
01 10.07.2010 sc hassel SC Hassel (in Herten) Westfalenliga  0:2*
02 10.07.2010 spvgg herten DJK Spvgg. Herten (A)   Bezirksliga 2:0*
03 11.07.2010 germania datteln Germania Datteln (A) Kreisliga A 2:2 (1:1)**
04 16.07.2010 rw oberhausen Fortuna Düsseldorf (H) 2. Bundesliga 2:7 (2:4)
05 18.07.2010 vfb_habinghorst VfB Habinghorst (A) Landesliga 8:3 (3:1)
06 24.07.2010 rw essen Rot-Weiß Essen (H) NRW-Liga 4:1 (2:0)
07 29.07.2010 VfB Hls VfB Hüls (in Sodingen) NRW-Liga 2:1 (1:0)***
08 31.07.2010 dsc wanne eickel DSC Wanne-Eickel (in Sodingen)  Westfalenliga 3:2 (1.2)***
09 02.08.2010 tus_hordel DJK TuS Hordel (in Sodingen) Westfalenliga 2:2 (2:1)***
10 05.08.2010 wattenscheid SG Wattenscheid 09 (in Sodingen) Westfalenliga 2:4 (1:3)***
11 07.08.2010 tus_hordel DJK TuS Hordel (in Sodingen) Westfalenliga 3:2 (3:2)***
12 05.10.2010 fc schalke 04 FC Schalke 04(H) Bundesliga 1:7 (0:4)
13 11.01.2011 wattenscheid SG Wattenscheid 09 (H) Westfalenliga 2:3 (1:3)
14 15.01.2011 SW_Wattenscheid_08 SW Wattenscheid 08 (H) Landesliga 2:3 (1:3)
15 18.01.2011 TuB_Bocholt TuB Bocholt 1907 (H) Landesliga 3:1 (1:1)
16 20.01.2011 fc schalke 04 U19 FC Schalke 04 (A) Junioren Bundesliga 2:1 (1:0)
17 23.01.2011 sc hassel SC Hassel (H) Westfalenliga 1:0 (1:0)
18 15.02.2011 sv zweckel SV Zweckel (H) Landesliga 2:3 (0:0)

GESAMT: 18 Spiele, 10 Siege, 2 Unentschieden, 6 Niederlagen, 42:21 Tore

* Spielzeit 1 x 45 Minuten ** Spielzeit 2 x 40 Minuten ***Spiele beim Cranger-Kirmes-Cup

14 Spieler erzielten die 42 Tore:  

  • Bockhoff, Oerterer (je 7 Tore),
  • Warncke, Glembotzki (je 5),
  • Schurig (4),
  • Brüggenkamp (3),
  • Ostdorf, Simon (je 2),
  • del Puerto Schillo, Batman, Kokot, Menne, Matlik, Makarchuk (je 1).

Dazu kommt ein Eigentor von Rot-Weiß Essen. 

 
 ESV-Torschützen Vorbereitung 2010/2011:
 
Pl.   Name    2   3  4  5  6  7  8  9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 Ges.
 1.  Tobias Bockhoff          2    1  1  1  1  1                  7
 1.  Stefan Oerterer      1    3  1        1            1        7
 3.  Dennis Warncke      1      2                  1    1      5
 3.  Alexander Glembotzki        2  1    1                      1    5
 5.  Marvin Schurig    1      1                  1    1        4
 6.  Tim Brüggenkamp                1      2                  3
 7.  Timo Ostdorf                          1    1          2
 7.  Andre Simon          1                          1    2
 9.  Daniel del Puerto Schillo    1                                    1
 9.  Deniz Batman                1                        1
 9.  Kevin Kokot                  1                      1
 9.  Thorben Menne                        1                1
 8.  Artur Matlik                            1            1
 8.  Mykola Makarchuck                              1          1
   Eigentor RW Essen            1                            1
   GESAMT:  0  2  2  2  8  4  2  3  2  2  3  1  1  2  3  2  1  2  42
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